<p></p><p>pxl_20220805_210842530.mp-collage.jpg</p><p><em><strong>You never know what to expect</strong></em></p><p>Conditions on the water can be strikingly different from day to day. While it was cloudy when we left Tadoussac to cross to the southern shore of the St. Lawrence River, it was at nice and clear . We even saw several seals on our way out! Maybe half an hour later we were surrounded by heavy, soupy fog. GPS, AIS and radar were invaluable in helping us find our way and “see” who and what was around us. Thank goodness this didn’t last too long and we ended up having a great sail under jib, main and mizzen with 16 kts of wind and speeds up to 8.7 knts.</p><p>The next day greets us with sunshine and blue skies. We were able to enjoy a whole day of beautiful downwind sailing using the spinnaker. Light winds, up to 10 kts with speeds up to 4.5 kts. It was so relaxing to see the land glide silently past us and only to hear the lapping of the waves against the hull. In the end we covered only 38 nm that day, but those were absolutely beautiful!</p><p>Initially, the following day was kind of a repeat until the winds got lighter and lighter, changing direction all the time and eventually just dying altogether. As we had a destination in mind, we begrudgingly started the engine and motored the rest of the way.</p><p>While the next leg of the trip started with moderate winds (13-20 kts), a gale warning was issued half way into our planned distance for the day and we soon had sustained winds of 30 knots, gusting to 37. With waves increasing to 9ft, it felt like being in a washing machine. </p><p>So we cut the trip short and took shelter in Chloridorme Harbor where we ran into Bernice and Eldon from Quebec again who did the same thing! </p><p>That evening we saw lots of people on the pier and went to check out what was going on. They were there to fish for mackerels and boy, were they successful. Having up to five hooks on a line, they pulled out multiple fish at a time and their buckets were filled to the brim. In hindsight I’m thinking that we should have given it a try as well – grilled mackerel doesn’t sound bad after all. Check out the picture "tailgating the Canadian way"! :)</p><p></p><p></p><p><strong>Man weiss nie, was einen erwartet</strong><em></em></p><p></p><p>Die Bedingungen auf dem Wasser kÁ¶nnen von Tag zu Tag sehr unterschiedlich sein. </p><p>Es war zwar etwas bewÁ¶lkt aber klar als wir Tadoussac verlieÁŸen, um zum sÁ¼dlichen Ufer des Sankt-Lorenz-Stroms zu fahren. Wir sahen sogar mehrere Robben in der Bucht schwimmen! Nur eine halbe Stunde spÁ¤ter waren wir von dichtem Nebel umgeben. GPS, AIS und Radar waren von unschÁ¤tzbarem Wert, wenn es darum ging, unseren Weg zu finden und zu "sehen", wer oder was um uns herum war. Gott sei Dank hielt der Nebel nicht allzu lange an, und wir konnten bei 16 Knoten Wind und Geschwindigkeiten bis zu 8,7 Knoten unter Fock, GroÁŸ und Besan einen beschwingten Segeltag erleben.</p><p>Der nÁ¤chste Morgen begrÁ¼ÁŸte uns mit Sonnenschein und blauem Himmel, und wir konnten einen ganzen Tag lang schÁ¶nes Vorwindsegeln mit dem Spinnaker genieÁŸen. Leichte Winde, bis zu 10 Knoten mit Geschwindigkeiten bis zu 4,5 Knoten. Es war so entspannend, das Land lautlos an uns vorbei ziehen zu sehen und nur das PlÁ¤tschern der Wellen gegen den Rumpf zu hÁ¶ren. Letztendlich legten wir an diesem Tag nur 38 Seemeilen zurÁ¼ck, aber die waren wirklich wunderschÁ¶n!</p><p>Am nÁ¤chsten Tag wiederholte sich das Ganze zunÁ¤chst, bis der Wind immer schwÁ¤cher wurde, seine Richtung Á¤nderte und schlieÁŸlich ganz abflaute. Da wir ein Ziel vor Augen hatten, warfen wir widerwillig den Motor an und fuhren den Rest des Weges unter Maschine.</p><p>Die nÁ¤chste Etappe der Reise begann mit mÁ¤ÁŸigen Winden (13-20 Knoten), doch auf halbem Weg zu unserer geplanten Tagesstrecke wurde eine Sturmwarnung herausgegeben, und schon bald hatten wir anhaltende Winde von 30 Knoten, mit BÁ¶en bis zu 37 Knoten. Mit bis zu 9 FuÁŸ hohen Wellen fÁ¼hlte es sich an, als wÁ¤ren wir in einer Waschmaschine. </p><p>Also brachen wir die Fahrt ab und suchten Schutz in Chloridorme Harbor, wo uns Bernice und Eldon wieder begegneten, die das Gleiche taten! </p><p>An diesem Abend sahen wir eine Menge Leute auf dem Pier und gingen hin, um zu sehen, was da los war. Sie haben dort Makrelen geangelt, und sie waren extrem erfolgreich. Mit bis zu fÁ¼nf Haken an der Leine zogen sie mehrere Fische auf einmal heraus, und ihre Eimer waren bis zum Rande gefÁ¼llt. Im Nachhinein denke ich, dass wir das auch hÁ¤tten ausprobieren sollen – gegrillte Makrelen klingt doch eigentlich gar nicht so schlecht. </p><p></p>
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