Turks & Caicos

<p><strong><em>The Turks & Caicos</em></strong></p><p></p><p>We finally left Abraham's Bay on Mayaguana on our way to LuperÁ³n, via the Turks & Caicos. The recommended route is to Sandbore Channel, through the Caicos Banks and then down to LuperÁ³n from Big Sand Cay. The Caicos Banks are very shallow and peppered with coral heads, so you best not cross at night or in inclement weather. So either way the trip cannot be done without at least stopping once for the night. There is conflicting information regarding clearance procedures. Some say you can call immigrations and ask for permission to spend a night to rest without having to clear in, some say you can spend multiple nights without formally having to check in, others say that you can get into trouble when doing this, even get your boat confiscated. </p><p>Had we been able to cross through Turks&Caicos with one or two overnights, we probably would have asked for permission to anchor a night or two, but the forecast suggested that we will have to spend several nights between getting to the islands and our final leg to LuperÁ³n and we therefore opted to check in at Southside Marina in Providenciales.</p><p>It was a really nice sail down to Provo, but from there on the winds were just not in our favor, and we ended up bashing into up to 18 knot winds and 2-3 ft waves while motoring across the banks. Not pleasant at all! But it would have been worse had we waited a couple of days. We anchored twice before finally getting to Cockburn Harbour on South Caicos. Here we planned to wait for the weather to turn favorable for our final leg down to LuperÁ³n. We spent the time strolling through town with our buddy boat friends Arlo and Iris as well as the crew of another boat also heading south.. </p><p>Until the 1960s South Caicos was an important center of regional trade and a major exporter of salt. Today its main industry is small-scale fishing focused on conch and spiny lobster exports. A variety of historic structures, including the Queen's Parade Grounds, an old Wesleyan Church, the 18th-century Commissioner's House, the old saltworks and the boiling hole that fed them can be found in the town. The abandoned salt pans just outside town have become the home of a number of bird species including large flocks of flamingos. Unfortunately there is not much of the former splendor left and a lot of buildings are in a dilapidated state. While the Turks&Caicos are well known for their spectacular scuba diving sites, it didn't look as if this area is well frequented by tourists. The only resort we could walk to looked very empty and not well kept. </p><p></p><p>One day we spent some time snorkeling the 'Admiral's Aquarium', consisting of a group of coral heads where we saw lots of small reef fish and a couple of barracudas. The water here is as unbelievable as it was in the Bahamas, just fascinating!</p><p></p><p>We've yet to see any humpback whales that are supposed to be in that area on their way to their breeding grounds near SamanÁ¡ in the Dominican Republic. I guess we'll go ashore today armed with our binoculars, sit on the cliffs and be on the lookout for them. Or maybe we'll see some on our way down to LuperÁ³n in a couple of days.</p><p></p><p><strong><em>Turks- und Caicosinseln</em></strong></p><p></p><p>Schliesslich und endlich verlieÁŸen wir Abraham's Bay in Mayaguana und machten uns auf den Weg nach LuperÁ³n, via die Turks & Caicos. Die empfohlene Route fÁ¼hrt zum Sandbore Channel, durch die Caicos Banks und dann von Big Sand Cay hinunter nach LuperÁ³n. Die Caicos Banks sind sehr seicht und mit KorallenkÁ¶pfen gespickt, so dass man sie am besten nicht bei Nacht oder schlechtem Wetter durchquert. Auf jeden Fall sollte man die Fahrt nicht ohne einen Zwischenstopp fÁ¼r die Nacht machen. Es gibt widersprÁ¼chliche Informationen Á¼ber die rechtlichen Verfahren fÁ¼r die Einreisegenehmigung. Einige sagen, man kÁ¶nne bei der EinwanderungsbehÁ¶rde anrufen und um die Erlaubnis bitten, eine Nacht zu verbringen, um sich auszuruhen, ohne einklarieren zu mÁ¼ssen, andere sagen, man kÁ¶nne mehrere NÁ¤chte verbringen, ohne formell einklarieren zu mÁ¼ssen, und wieder andere sagen dazu, dass man Schwierigkeiten bekommen kann, wenn man dies tut, und dass sogar das Boot beschlagnahmt werden kann. </p><p>HÁ¤tten wir die Turks&Caicos mit einer oder zwei Áœbernachtungen passieren kÁ¶nnen, hÁ¤tten wir wahrscheinlich um die Erlaubnis gebeten, eine oder zwei NÁ¤chte vor Anker zu gehen, aber die Vorhersage deutete darauf hin, dass wir mehrere NÁ¤chte zwischen der Ankunft auf den Inseln und unserer letzten Etappe nach LuperÁ³n verbringen mÁ¼ssen, und so entschieden wir uns, in der Southside Marina in Providenciales einzuchecken.</p><p>Es war ein wirklich schÁ¶ner SegeltÁ¶rn bis nach Provo, aber von dort an waren die Winde einfach nicht mehr auf unserer Seite, und wir mussten gegen Winde von bis zu 18 Knoten und 1 Meter Wellen ankÁ¤mpfen, wÁ¤hrend wir Á¼ber die Caicos Banks fuhren. Áœbel! Aber es wÁ¤re noch schlimmer gewesen, wenn wir noch ein paar Tage gewartet hÁ¤tten. ankerten zweimal, bevor wir schlieÁŸlich nach Cockburn Harbour auf SÁ¼d-Caicos gelangten. Hier wollten wir auf gÁ¼nstiges Wetter fÁ¼r unsere letzte Etappe nach LuperÁ³n warten. Wir verbrachten die Zeit damit, mit unseren Bootsfreunden Arlo und Iris sowie der Besatzung eines anderen Bootes, das ebenfalls nach SÁ¼den wollte, durch die Stadt zu schlendern. </p><p>Bis in die 1960er Jahre war South Caicos ein wichtiges Zentrum des regionalen Handels und ein bedeutender Exporteur von Salz. Heute besteht der Hauptwirtschaftszweig in der Kleinfischerei, die sich auf den Export von Muscheln und Langusten konzentriert. In der Stadt gibt es eine Reihe historischer Bauten, darunter die Queen's Parade Grounds, eine alte Wesleyan Church, das Commissioner's House aus dem 18. Jahrhundert. Die stillgelegten Salinen vor den Toren der Stadt sind zur Heimat zahlreicher Vogelarten geworden, darunter groÁŸe SchwÁ¤rme von Flamingos. Leider ist von der einstigen Pracht nicht mehr viel Á¼brig, und viele GebÁ¤ude sind in einem baufÁ¤lligen Zustand. Obwohl die Turks&Caicos fÁ¼r ihre spektakulÁ¤ren TauchplÁ¤tze bekannt sind, sah es nicht so aus, als ob diese Gegend von Touristen stark frequentiert wÁ¼rde. Das einzige Resort, das wir zu FuÁŸ erreichen konnten, sah sehr leer und ungepflegt aus. </p><p></p><p>An einem Tag verbrachten wir einige Zeit beim Schnorcheln im "Admiral's Aquarium", das aus einer Gruppe von KorallenkÁ¶pfen besteht, wo wir viele kleine Rifffische und ein paar Barrakudas sahen. Das Wasser hier ist genauso unglaublich wie auf den Bahamas, einfach faszinierend!</p><p></p><p>Wir haben bislang noch keine Buckelwale gesehen, die sich in dieser Gegend auf dem Weg zu ihren Brutgebieten bei SamanÁ¡ in der Dominikanischen Republik aufhalten sollen. Ich schÁ¤tze, wir werden heute mit unserem Fernglas bewaffnet an Land gehen, uns auf die Klippen setzen und nach ihnen Ausschau halten. Vielleicht sehen wir auch welche, wenn wir in ein paar Tagen nach LuperÁ³n hinunterfahren.</p><p></p>


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