<p><strong><em>What you loose in West Palm Beach, stays in West Palm Beach</em></strong></p><p></p><p>To make any deliveries easy, we had set up a PO box at a UPS in West Palm Beach and boy did we take advantage of having an address again. But we assumed that this might be one of the last opportunities to get spare parts that easily.</p><p>As for the water maker, we abandoned our previous plan and decided to go with the SeaWater Pro 40 GPH Watermaker, a similar setup, but all components are matched to each other. As the company is located in Ft. Lauderdale, it was a quick trip by train for Hans to pick up the package and he spent the weekend installing it. While he was taking the boat apart, I took a short trip to Austin to visit Anja. After all, I hadn't seen her for almost a year. We had such a fun weekend! Anja showed me where she works, introduced me to her boyfriend and some of her other friends during a game night and took me on a beautiful hike. I also met her new four-legged friend, Koda, that she adopted from a local animal shelter. Way too quickly the weekend passed and I found myself back in West Palm Beach tending to the more mundane things in life – laundry, finding a propane filling station, grocery shopping. As we planned to stock up for our upcoming trip back to the Bahamas and knew we wouldn’t be able to carry everything back to the dinghy , we decided to take an Uber. When the driver dropped us off after returning us to the dock, we rushed out of the car as he was stopping in the middle of the lane so we wouldn’t have to carry the bags so far. In our hurry we forgot one of the bags, the one that contained the keys for the dinghy locks and the dinghy engine as well as our glasses! Hans ran after the car, but the traffic light turned green and he had no chance of catching up. </p><p></p><p></p><p>Now what? We called Uber customer service right away and they promised to get in touch with the driver. While waiting for a return call, we tried to solve the problem of how to get back to the boat with a locked dinghy. We called a German couple that anchored close by, but unfortunately they didn’t pick up. Then Hans asked an attendant at the rental boat office and asked if he had a bolt cutter to cut the pad lock. Not only did he have one, he also made short work of our lock and showed us a hack to start our engine! Didn’t take long and we were back on the boat and started putting the groceries away, all the while waiting for a response from Uber. 24 hours later, still nothing. While I still have a spare pair of glasses, being on the water, Hans really needs a pair of sunglasses. Assuming the weather forecast won’t change, we want to leave for the Bahamas again on Thursday February 16, some time in the afternoon. Our cruising permit for the Bahamas will expire on March 7 which gives us only two and a half weeks for roughly 550 nm. That meant we couldn’t wait any longer for the Uber driver to get in touch with us but needed to look for a new pair of sunglasses asap. We found a place that offered 1hr prescription glasses, but of course that did not apply to any special requests like progressive or polarized lenses. But, fingers crossed, they promised to have them ready by tomorrow, Wednesday, so just in time. By the way, we still have not heard back from the Uber driver! </p><p>Good news at the end: we tested the water maker and so far everything worked properly. Technically, nothing should prevent us from producing our own water now! </p><p></p><p></p><p><strong><em>Was man in West Palm Beach verliert, bleibt wohl in West Palm Beach</em></strong></p><p></p><p>Um etwaige Lieferungen zu erleichtern, haben wir ein Postfach bei UPS in West Palm Beach eingerichtet, und wir nutzten die Gelegenheit, wieder eine Adresse zu haben und haben nochmal jede Menge Ersatzteile bestellt. Wahrscheinlich werden wir in nÁ¤chster Zeit nicht so einfach an Nachschub rankommen. </p><p></p><p></p><p>Was den Wassermacher angeht, haben wir unseren ursprÁ¼nglichen Plan aufgegeben und uns entschieden, den SeaWater Pro 40 GPH Watermaker zu kaufen. Der Aufbau ist der gleiche, aber alle Komponenten sind aufeinander abgestimmt und besonders die Hochdruckpumpe und der Motor sind kleiner und lassen sich leichter einbauen. Da die Firma in Ft. Lauderdale ansÁ¤ssig ist, war es fÁ¼r Hans eine kurze Zugfahrt, um das Paket abzuholen, und er verbrachte das Wochenende mit der Installation. </p><p>WÁ¤hrend er das Boot auseinander nahm, machte ich einen kurzen Ausflug nach Austin, um Anja zu besuchen. SchlieÁŸlich hatte ich sie seit fast einem Jahr nicht mehr gesehen. Wir hatten ein sehr schÁ¶nes Wochenende! Anja zeigte mir, wo sie arbeitet, stellte mir ihren Freund und einige ihrer anderen Freunde bei einem Spieleabend vor und nahm mich auf eine ausgedehnte Wanderung mit. Ich lernte auch ihren neuen vierbeinigen Freund Koda kennen, den sie aus einem Á¶rtlichen Tierheim adoptiert hat. </p><p>Das Wochenende ging viel zu schnell vorbei, und ich war schon bald wieder in West Palm Beach, wo ich mich wieder um die alltÁ¤glichen Dinge des Lebens kÁ¼mmerte – WÁ¤sche waschen, eine Propangastankstelle finden, Lebensmittel einkaufen. Da wir uns fÁ¼r unsere bevorstehende Reise zurÁ¼ck in die Bahamas eindecken wollten und wussten, dass wir nicht alles zum Beiboot tragen konnten, beschlossen wir, einen Uber zu nehmen. Als der Fahrer uns nach der RÁ¼ckfahrt absetzte, verlieÁŸen wir eilig das Auto, da er in der Mitte der Fahrspur anhielt, damit wir die Taschen nicht so weit tragen mussten. In unserer Eile vergaÁŸen wir eine der Taschen, natÁ¼rlich ausgerechnet die, in der sich die SchlÁ¼ssel fÁ¼r die SchlÁ¶sser und den Motor des Beibootes befanden, sowie unsere Brillen! Hans rannte dem Auto noch hinterher, aber die Ampel schaltete auf grÁ¼n und er hatte keine Chance mehr, den Fahrer einzuholen. </p><p></p><p></p><p>Und jetzt? Wir riefen sofort den Uber-Kundendienst an, der versprach, sich mit dem Fahrer in Verbindung zu setzen. WÁ¤hrend wir auf einen RÁ¼ckruf warteten, versuchten wir, das Problem zu lÁ¶sen, wie wir mit einem verschlossenen Beiboot zurÁ¼ck zum Boot kommen. Wir riefen ein deutsches Ehepaar an, das in der NÁ¤he ankerte, aber leider nahmen sie nicht ab. Dann fragte Hans einen Angestellten des Bootsverleihs, ob er einen Bolzenschneider hÁ¤tte, um das Schloss zu Á¶ffnen. Er hatte nicht nur einen, sondern machte auch kurzen Prozess mit unserem Schloss und zeigte uns, wie wir unseren Motor ohne SchlÁ¼ssel starten kÁ¶nnen! </p><p>Es dauerte nicht lange, und wir waren wieder auf MAKAAN und begannen, die EinkÁ¤ufe einzurÁ¤umen, wÁ¤hrend wir auf eine Antwort von Uber warteten. 24 Stunden spÁ¤ter, noch immer nichts. </p><p>WÁ¤hrend ich noch eine Ersatzbrille habe, war die verlorene Sonnenbrille Hans’ Einzige, und auf dem Wasser geht es ohne Sonnenbrille absolut gar nicht. In der Annahme, dass sich die Wettervorhersage nicht Á¤ndert, wollen wir am Donnerstag, den 16. Februar, irgendwann am Nachmittag wieder in Richtung Bahamas fahren. Unsere Aufenthaltsgenehmigung fÁ¼r die Bahamas lÁ¤uft am 7. MÁ¤rz ab, so dass uns nur zweieinhalb Wochen fÁ¼r etwa 550 Seemeilen bleiben.Bei gutem Wind und Wetter absolut kein Problem, aber die Erfahrung hat ja gezeigt, dass es nicht immer so lÁ¤uft, wie man es sich wÁ¼nscht. Das bedeutete, dass wir nicht lÁ¤nger warten konnten, bis sich der Uber-Fahrer bei uns meldete, sondern uns so schnell wie mÁ¶glich nach einer neuen Sonnenbrille umsehen mussten. Wir fanden einen Laden, der Brillen in einer Stunde anbot, aber das galt natÁ¼rlich nicht fÁ¼r SonderwÁ¼nsche wie Gleitsicht- oder polarisierte GlÁ¤ser. Aber sie haben versprochen, dass sie bis morgen, Mittwoch, fertig sein werden, also gerade noch rechtzeitig. Hoffen wir mal, dass das klappt. Áœbrigens haben wir immer noch keine Antwort von dem Uber-Fahrer erhalten! </p><p>Gute Nachricht zum Schluss: wir haben den Wassermacher Probe laufen lassen und soweit hat alles bestens funktioniert. Eigentlich dÁ¼rfte unserer eigenen Wasserproduktion jetzt nichts mehr im Weg stehen! </p><p></p>
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