<p><strong><em>We made it to the Bahamas!!!</em></strong></p><p></p><p>December 6 – St. Nicholas Day. We arrived in West Palm Beach at the crack of dawn after two days of sailing from Ponce de Leon Bay here to Lake Worth, a very pleasant trip, sometimes accompanied by a pod of dolphins.</p><p> Hans started his work day and I got the boat ready to greet Marius and his girlfriend Palak. They offered to do the last shopping for us before the crossing to the Bahamas – a huge help.</p><p>It took a few days for a new routine to settle in with now four people on board and for us to get used to the new food quantities. We conducted a safety briefing and planned which port of entry we would use to check in to the Bahamas.</p><p></p><p>We decided to go to Port Lucaya, Grand Bahama Island, for check-in. Since everyone was anxious to get to the islands, and there was no better weather window for several days either, we decided to leave West Palm Beach, although the east wind meant we had to cover the distance under engine. It was a beautiful night with the full moon illuminating the waters around us. The Gulf Stream current made for somewhat choppy conditions, as was to be expected.</p><p></p><p>After 83 miles, we arrived at Port Lucaya around 9am. Check-in was quick, as we had filled out most of the forms online in advance, and within no time we were hoisting the Bahamian courtesy flag and heading out to find a nice anchorage. The water with its many shades of blue, green and turquoise</p><p>was absolutely beautiful and crystal clear. We dropped the anchor on what looked like sand, but the anchor did not dig in. We tried twice more, each time with the same result. When we went snorkeling later, we found that what looked like sand was white dead coral, hard as rock. We let out a larger amount of chain and waited to see what would happen. With little wind and calm water, we stayed put for the rest of the day and ended up spending two days there. We put on our snorkeling gear and explored the nearby reefs. They weren't very big and many were affected by white band disease, but there was still plenty of Elkhorn coral and lots of colorful reef fish.</p><p></p><p>Marius spotted a lobster and decided it would be our dinner. The lobster (the variety here in the Bahamas has no claws) was in a hole about 3-4 meters below the surface. Marius dove down and tried to pull it out of its hiding place, but to no avail. He then nudged him from the other side of the hole for him to come out of his hiding place, which he eventually did. When Marius tried to grab him, the lobster pushed off with amazing speed, looked for a new hiding place and disappeared. And so the game began all over again. Marius did not let up and his perseverance provided us with a delicious appetizer!!!</p><p></p><p>On Sunday, December 18, we arrived in Nassau on the island of New Providence to welcome our son Kai as a new member of the crew for the next ten days. We used the time until his arrival to replenish our fruit and vegetable supplies and get our first taste of Bahamian prices. Since pretty much everything sold here has to be imported, it's not surprising that prices are much higher than in the US. We also did laundry, filled up the water tank, and finally rinsed MAKAAN with fresh water again. </p><p></p><p>After dinner, Kai, or should I say Santa Claus, brought all the things we had asked for, as well as some Christmas treats – German gingerbread and stollen. Together with Marius' rum punch it was a real feast!</p><p></p><p><strong></p><p><em>Wir sind endlich auf den Bahamas!!!</em></strong></p><p></p><p>6. Dezember – Nikolaustag. Wir kamen in aller HerrgottsfrÁ¼he in West Palm Beach an, nachdem wir zwei Tage lang von der Ponce de Leon-Bucht hier her nach Lake Worth gesegelt waren, ein sehr angenehmer TÁ¶rn, bei dem wir manchmal von einer Delfinschar begleitet wurden.</p><p> Hans begann seinen Arbeitstag und ich machte das Boot bereit, um Marius und seine Freundin Palak zu begrÁ¼ÁŸen. Sie boten uns an, die letzten EinkÁ¤ufe vor der Áœberfahrt auf die Bahamas fÁ¼r uns zu erledigen – eine groÁŸe Hilfe.</p><p>Es dauerte ein paar Tage, bis sich eine neue Routine mit nun vier Personen an Bord einstellte und wir uns an die neuen Essensmengen gewÁ¶hnt hatten. Wir fÁ¼hrten eine Sicherheitsbesprechung durch und planten, wohin auf den wir Bahamas einchecken wÁ¼rden .</p><p></p><p>Wir beschlossen, zum Einchecken nach Port Lucaya, Grand Bahama Island, zu fahren. Da alle darauf brannten, zu den Inseln zu gelangen, und es fÁ¼r mehrere Tage auch kein besseres Wetterfenster gab, beschlossen wir, West Palm Beach zu verlassen, obwohl der Ostwind bedeutete, dass wir Strecke unter Motor zurÁ¼cklegen mussten. Es war eine herrliche Nacht, in der der Vollmond die GewÁ¤sser um uns herum beleuchtete. Die GolfstromstrÁ¶mung sorgte, wie nicht anders erwartet, fÁ¼r etwas unruhige Bedingungen.</p><p></p><p>Nach 83 Meilen erreichten wir gegen 9 Uhr morgens Port Lucaya. Das Einchecken ging schnell, da wir die meisten Formulare schon vorher online ausgefÁ¼llt hatten, und innerhalb kÁ¼rzester Zeit hissten wir die Bahama-Flagge und machten uns auf den Weg, einen schÁ¶nen Ankerplatz zu finden. Das Wasser mit seinen vielen Schattierungen von Blau, GrÁ¼n und TÁ¼rkis</p><p>war absolut schÁ¶n und kristallklar. Wir lieÁŸen den Anker auf etwas fallen, das wie Sand aussah, aber der Anker grub sich nicht ein. Wir versuchten es noch zweimal, jedes Mal mit demselben Ergebnis. Als wir spÁ¤ter schnorcheln gingen, stellten wir fest, dass das, was wie Sand aussah, weiÁŸe, tote Korallen waren, hart wie Stein. SchlieÁŸlich lieÁŸen wir eine grÁ¶ÁŸere Menge Kette heraus und warteten ab, was passieren wÁ¼rde. Bei wenig Wind und ruhigem Wasser blieben wir den ganzen Rest des Tages an Ort und Stelle und verbrachten am Ende zwei Tage dort. Wir zogen unsere SchnorchelausrÁ¼stung an und erkundeten die nahe gelegenen Riffe. Sie waren nicht sehr groÁŸ und viele waren von der WeiÁŸbandkrankheit befallen, aber es gab immer noch jede Menge Elchhornkorallen und viele bunte Rifffische.</p><p></p><p>Marius entdeckte eine Languste und beschloss, dass sie unser Abendessen werden sollte. Der Hummer (die Sorte hier in den Bahamas hat keine Scheren) befand sich in einem Loch in etwa 3-4 Meter Tiefe unter der WasseroberflÁ¤che. Marius tauchte hinunter und versuchte, ihn aus seinem Versteck zu ziehen, aber ohne Erfolg. Dann stupste er ihn von der anderen Seite des Lochs an, damit er aus seinem Schlupfloch kommt, was er schlieÁŸlich auch tat. Als Marius versuchte, ihn zu packen, stieÁŸ sich der Hummer mit erstaunlicher Geschwindigkeit ab, suchte sich ein neues Versteck und verschwand. Und so begann das ganze Spiel von vorne. Marius lies nicht locker und seine Ausdauer bescherte uns eine leckere Vorspeise!!!</p><p></p><p>Am Sonntag, dem 18. Dezember, kamen wir in Nassau auf der Insel New Providence an, um unseren Sohn Kai als neues Mitglied der Crew fÁ¼r die nÁ¤chsten zehn Tage zu begrÁ¼ÁŸen. Wir nutzten die Zeit bis zu seiner Ankunft, um unsere Obst- und GemÁ¼sevorrÁ¤te aufzufÁ¼llen und uns einen ersten Eindruck von den bahamaischen Preisen zu verschaffen. Da so ziemlich alles, was hier verkauft wird, importiert werden muss, ist es nicht verwunderlich, dass die Preise viel hÁ¶her sind als in den USA. Wir haben auch WÁ¤sche gewaschen, den Wassertank aufgefÁ¼llt und MAKAAN endlich mal wieder mit SÁ¼ÁŸwasser abgespÁ¼lt. </p><p></p><p>Nach dem Abendessen brachte Kai, oder sollte ich besser sagen der Weihnachtsmann, all die Sachen, die wir uns gewÁ¼nscht hatten, und auch ein paar Weihnachtsleckereien – deutsche Lebkuchen und Stollen. Zusammen mit Marius' Rumpunsch war es ein wahres Festessen.</p><p></p>


Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *