<p><strong><em>Pit-stop in St. Martin</em></strong></p><p></p><p>When we bought MAKAAN, it did not have the sprayhood and windshield that are a hallmark of every Hallberg-Rassy. One of the previous owners removed them and replaced them with a hardtop dodger and Makrolon windows. After years of exposure to the sun and repeated hits from the foresail sheet, the material no longer had the original glass-like transparency and visibility was very limited. So we went looking for Makrolon to replace the windows. After we couldn't get it in Trinidad, we tried Ullman Sails in Grenada. They could have ordered it for us, but we didn't want to wait that long. We were also told that even our sturdy sailrite sewing machine was no match for this material. Apparently the needle gets so hot when sewing through the material that it melts the thread. Looks like this isn't a do-it-yourself job after all. We contacted Rob, the owner of Ullman Sails in St. Maarten. He was willing to order the material for us and give us an appointment for the week of March 18th to replace the windows. He also agreed to accept delivery for us. We had ordered a new genoa from Rolly Tasker and needed a delivery address. Rolly Tasker is an Australian sailmaker known for top quality at very reasonable prices, and having already purchased our mainsail and asymmetric spinnaker from them, we were already convinced of the quality of workmanship and value for money. </p><p></p><p>After an overall pleasant overnight sail of 80 nautical miles with winds between 15 and 20 knots, we arrived in Marigot Bay, St. Martin, at 7 a.m. on March 14. Having been here before, it took a lot of the guesswork out of arriving in a new country. We knew where to go to check in, where to get delicious baguettes, croissants and ice cream, and where to stock up on supplies and do laundry.</p><p></p><p></p><p>We got in touch with Susan and Martin, our boatyard neighbors in Trinidad, and had a drink with them at the world famous Maho Beach, where you can experience the thrill of airplanes flying extremely close overhead and feel the effect of the engines blowing air before takeoff.</p><p></p><p>Other than that, we spent most of our time here working on the boat and going to the doctor. Apparently it is necessary to have a yellow fever vaccination to enter Colombia and Hepatitis A and B vaccinations are highly recommended. St. Maarten seemed like a good place to get some of the shots.</p><p>We turned in our dodger windows to Rob, picked up our new headsail and swapped it for the old genoa. Two days later we were able to pick up the new windows. What a difference! You can finally see something again! We then took care of our laundry, checked and restocked our supply of spare boat parts, and scoured the supermarket on the French side of the island for good French cheese and wine, as well as plenty of fresh fruit and vegetables for our next leg of the journey. </p><p>One last trip to a rum tasting with our friends Mats and Eva and on March 24th we left St. Martin for St. Croix, USVI.</p><p></p><p></p><p><strong><em>Pit-Stopp in St. Martin</em></strong></p><p></p><p>Als wir MAKAAN kauften, war sie nicht mit der Sprayhood und Windschutzscheibe ausgestattet, die ein Kennzeichen jeder Hallberg-Rassy sind. Einer der Vorbesitzer hat sie entfernt und durch einen Hardtopdodger und Makrolon-Fenster ersetzt. Nachdem das Material jahrelang der Sonne ausgesetzt war und auch immer wieder das Vorsegelschot dagegen schlug , hatte es nicht mehr die ursprÁ¼ngliche glasartige Transparenz und die Sicht war demzufolge sehr eingeschrÁ¤nkt. Also machten wir uns auf die Suche nach Makralon um die Fenster zu ersetzen. Nachdem wir es in Trinidad nicht bekommen konnten, haben wir es bei Ullman Sails in Grenada versucht. Man hÁ¤tte es fÁ¼r uns bestellen kÁ¶nnen, aber wir wollten nicht so lange warten. Zudem hat man uns gesagt dass selbst unsere robuste sailrite-NÁ¤hmaschine diesem Material nicht gewachsen war. Offenbar wird die Nadel beim NÁ¤hen durch das Material so heiÁŸ, dass sie den Faden schmilzt. Sieht so aus, als wÁ¤re das doch kein Do-it-yourself-Job. Wir setzten uns in Kontakt mit Rob, dem Besitzer von Ullman Sails in St. Maarten. Er war bereit, das Material fÁ¼r uns zu bestellen und uns fÁ¼r die Woche des 18. MÁ¤rz einen Termin zum Austausch der Fenster zu geben. Er war auch damit einverstanden, eine Lieferung fÁ¼r uns anzunehmen. Wir hatten eine neue Genua bei Rolly Tasker bestellt und benÁ¶tigten noch eine Lieferadresse. Rolly Tasker ist eine australischen Segelmacherei, die fÁ¼r SpitzenqualitÁ¤t zu sehr gÁ¼nstigen Preisen bekannt ist und nachdem wir schon unser GroÁŸsegel und einen asymmetrischen Spinnaker von dieser Firma gekauft haben, wir von der handwerklichen QualitÁ¤t und dem Preis-LeistungsverhÁ¤lts bereits Á¼berzeugt. </p><p></p><p>Nach einer insgesamt angenehmen Nachtfahrt von 80 Seemeilen mit Winden zwischen 15 und 20 Knoten kamen wir am 14. MÁ¤rz um 7 Uhr morgens in Marigot Bay, St. Martin, an. Da wir schon einmal hier waren, gab es bei der Ankunft kein RÁ¤tselraten mehr. Wir wussten, wo wir einchecken mussten, wo es leckere Baguettes, Croissants und Eiscreme gab und wo wir uns mit VorrÁ¤ten eindecken und WÁ¤sche waschen konnten.</p><p></p><p>Wir nahmen Kontakt mit Susan und Martin auf, die in Trinidad neben uns an ihrem Boot gearbeitet hatten, verbrachten einen Nachmittag an der weltberÁ¼hmten Maho Beach, wo man den Nervenkitzel von Flugzeugen erleben kann, die ganz nah Á¼ber einen hinwegfliegen, sowie den Effekt der Triebwerke vor dem Start.</p><p></p><p>Ansonsten haben wir unsere Zeit hier in erster Linie mit Bootsarbeiten und Arztbesuchen verbracht. Anscheinend ist es fÁ¼r die Einreise nach Kolumbien erforderlich, gegen Gelbfieber geimpft zu sein und dass eine Hepatitis-A- und -B-Impfung sehr empfehlenswert ist. St.Maarten erschien uns ein guter Ort zu sein, um uns einen Teil der Impfungen verabreichen zu lassen.</p><p>Wir gaben unsere Dodgerfenster bei Rob ab, nahmen unser neues Vorsegel in Empfang und tauschten es gegen die alte Genua aus. Zwei Tage spÁ¤ter konnten wir die neuen Fenster schon wieder abholen. Was ein Unterschied! Endlich sieht man wieder was! Dann kÁ¼mmerten wir uns um unsere WÁ¤sche, Á¼berprÁ¼ften und stockten unseren Vorrat an Bootsersatzteilen auf, und durchforsteten den Supermarkt auf der franzÁ¶sischen Seite der Insel nach gutem franzÁ¶sischen KÁ¤se und Wein sowie reichlich frischem Obst und GemÁ¼se fÁ¼r unsere nÁ¤chste Reiseetappe. </p><p>Ein letzter Ausflug zu einer Rumverkostung mit unseren Freunden Mats und Eva und am 24. MÁ¤rz verlieÁŸen wir St. Martin in Richtung St. Croix, USVI.</p><p></p><p></p>
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