<p><strong><em>Making Memories in Martinique</em></strong></p><p></p><p>We spent the rest of my mother's visit exploring more of Martinique by boat, bus and rental car. I won't list all the things we did together, but here are some of the highlights of her visit:</p><p></p><p>One was La Musee de la Banane, a 2 acre tropical park that houses a collection of more than 64 varieties of bananas, which is just a small fraction of the 1500 varieties of bananas in the world. Of these 1500 species, 450 are edible. 150 are dessert bananas, like the ones we usually eat as fruit, and then there are 300 types of cooking plantains. The museum offers a self-guided tour of the history of banana cultivation in Martinique and the rest of the world, medicinal uses in various countries and a beautiful walk through their gardens.</p><p></p><p>Another special place was the Ilet Sainte-Marie, which is connected to the mainland of Martinique by a tombolo, or strip of sand, pebbles and gravel. </p><p></p><p>From November to April, winds, temperatures and ocean currents cause a shift of sand and sediment from the seabed, sculpting Martinique's coastline. The tombolo appears magically at the end of the year, only to disappear four months later!</p><p>We were able to walk across to the island of Sainte-Marie, but this is no longer possible later in the spring. No matter, because at this time of the year, when the birds are nesting, access to the island – once used for grazing and sugarcane cultivation, but now a nature reserve – is forbidden. Isn't nature clever? </p><p>Migratory seabirds, such as the roseate tern, live and breed in this pristine natural oasis, surrounded by rocky points and fine white sand beaches, which you can visit with a little effort during a few months of the year. A unique trip for sure.</p><p></p><p>In addition to exploring Martinique's tropical rainforest, mountains, museums and villages, we also enjoyed the beautiful beaches and turquoise waters that invite you to observe the underwater world. Not one to be left out, my mom, at the age of 84, decided to give snorkeling a try.</p><p></p><p>We practiced a few times from the beach, and when she felt a little more confident, we snorkeled directly from the boat, which was anchored in Grande Anse d'Arlet. There is a nice little reef near the coast and the bay is known for its many Green Sea Turtles. We had barely left the boat on the way to the reef when we spotted two large and one small turtle swimming gracefully through the water. The reef unfortunately is almost devoid of coral, but there are still a lot of colorful fish to be seen. This dive was definitely an amazing experience for someone exploring the underwater world for the first time in their life!</p><p></p><p>Our time together flew by and all too soon it was time to return to Fort de France, take my mom to the airport and say our goodbyes. We had a fantastic time and hope to spend more time together in another tropical country in the not too distant future.</p><p></p><p></p><p><strong><em>Gemeinsame Erlebnisse auf Martinique</em></strong></p><p></p><p>Den Rest des Besuchs meiner Mutter verbrachten wir damit, Martinique per Boot, Bus und Mietwagen zu erkunden. Ich werde nicht alles aufzÁ¤hlen, was wir zusammen unternommen haben, aber hier sind einige der HÁ¶hepunkte ihres Besuchs:</p><p>Zum einen besuchten wir das Musee de la Banane, ein 2 Hektar groÁŸer tropischer Park, der eine Sammlung von mehr als 64 Bananensorten beherbergt, was nur ein kleiner Bruchteil der 1500 Bananensorten auf der Welt ist. Von diesen 1500 Arten sind 450 essbar. 150 davon sind Dessertbananen, also solche, die wir normalerweise als Obst essen, und dann gibt es noch 300 Arten von Kochbananen. Das Museum bietet Informationen zur Geschichte des Bananenanbaus auf Martinique und im Rest der Welt, die medizinische Verwendung in verschiedenen LÁ¤ndern und einen schÁ¶nen FuÁŸweg durch die Gartenanlage mit den verschiedenen BananenbÁ¤umen.</p><p>Eine weitere Besonderheit war das Ilet Sainte-Marie, das durch ein Tombolo, einen Streifen aus Sand, Kies und Schotter, mit dem Festland von Martinique verbunden ist. Nachdem es im Winter (von Juli bis November) verschwunden ist, taucht es in der Trockenzeit (CarÁªme) von Januar bis April wieder auf, wenn der Meeresspiegel am niedrigsten ist.</p><p>Von November bis April fÁ¼hren Winde, Temperaturen und MeeresstrÁ¶mungen zu einer Verschiebung von Sand und Sedimenten auf dem Meeresgrund und formen die KÁ¼ste von Martinique. Das Tombolo erscheint auf magische Weise am Ende des Jahres, nur um vier Monate spÁ¤ter wieder zu verschwinden!</p><p>Wir konnten zur Insel Sainte-Marie hinÁ¼berwandern, was spÁ¤ter im FrÁ¼hjahr nicht mehr mÁ¶glich ist. Das mist auch gut so, denn der Zugang zu der Insel, die frÁ¼her als Weideland und fÁ¼r den Zuckerrohranbau genutzt wurde und heute ein Naturschutzgebiet ist, ist zu dieser Jahreszeit, wenn die VÁ¶gel nisten, verboten. Ist die Natur nicht schlau? </p><p>ZugvÁ¶gel wie die Rosenseeschwalbe leben und brÁ¼ten in dieser unberÁ¼hrten Naturoase, die von felsigen Landzungen und feinen weiÁŸen SandstrÁ¤nden umgeben ist. Dies war auf jeden Fall ein einzigartiger Ausflug.</p><p>Wir haben nicht nur den tropischen Regenwald, die Berge, Museen und DÁ¶rfer von Martinique erkundet, sondern auch die schÁ¶nen StrÁ¤nde und das tÁ¼rkisfarbene Wasser genossen, das zur Beobachtung der Unterwasserwelt einlÁ¤dt. Meine Mutter lieÁŸ sich natÁ¼rlich nicht lumpen und hat mit ihren 84 Jahren beschlossen, mit Schnorcheln anzufangen.Wir Á¼bten ein paar Mal vom Strand aus, und als sie sich etwas sicherer fÁ¼hlte, schnorcheln wir direkt vom Boot los, das in Grande Anse d'Arlet vor Anker lag. Dort gibt es in KÁ¼stennÁ¤he ein schÁ¶nes kleines Riff und die Bucht ist fÁ¼r ihre vielen WasserschildkrÁ¶ten bekannt. Kaum hatten wir das Boot auf dem Weg zum Riff verlassen, entdeckten wir schon zwei groÁŸe und eine kleine SchildkrÁ¶te, die anmutig durch das Wasser schwammen. Am Riff gibt es leider fast keine Korallen mehr, aber immer noch eine Menge bunter Fische. FÁ¼r jemanden, der zum ersten Mal in seinem Leben die Unterwasserwelt erkundet hat, war dieser Tauchgang definitiv eine tolle Erfahrung!</p><p>Unsere gemeinsame Zeit verging wie im Flug, und viel zu schnell war es an der Zeit, nach Fort de France zurÁ¼ckzukehren, meine Mutter zum Flughafen zu bringen und uns zu verabschieden. Wir hatten eine fantastische Zeit zusammen und wer weiss, vielleicht kÁ¶nnen wir das in Zukunft irgendwo anders wiederholen.</p><p></p>
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