<p><strong><em>Landfall in the Dominican Republic</em></strong></p><p></p><p>Land ho! We sort of felt like Columbus, coming to a new continent, when we approached the Dominican Republic. From the distance you can see the mountain ranges and already 20 miles out detect the earthy scents, something we haven't smelled for a while.</p><p>Actually, Columbus is said to have made landfall about 10 miles west of LuperÁ³n where we were heading. After motoring for the first 3 hours, we ended up having a great sail for the remaining 90 miles of our trip from South Caicos to the DR.</p><p>LuperÁ³n's harbor has the reputation of being the best hurricane hole in the Caribbean, a deep bay, protected by hills from almost all sides.</p><p>We hoisted the yellow quarantine flag and waited for the Armada, the Dominican Navy, to come aboard, check our boat papers and start a long list of paperwork. After they left, we went ashore to immigrations, customs, port authorities and the agriculture department and filled out a slew of documents.</p><p>In the evening we participated in our first event in LuperÁ³n, the Captain's table at the marina. Here some of the crew of the many boats that are anchored in the bay meet to chat over drinks and dinner. Among them were our first YouTube "celebrities", Emily and Clark, whose episodes we've been watching in the past, dreaming of maybe getting here as well some day.</p><p>The next morning we soaked up all that our new surroundings had to offer. We haven't heard so many birds chirp for months now. The mountains around us were a nice change from the flat bahamian islands.</p><p>Strolling through town was almost an overload of new impressions. Loud music blaring out of some of the houses, resounding over the streets, only drowned out by the noise of the countless motorbikes, apparently the preferred means of transportation in this area. </p><p>We were eager to buy fresh fruit and vegetables, so we looked around for a supermarket. The supermercados here are small little stores, some more like a hole in the wall. Some little trucks drive through the streets, loudly offering their wares over loudspeakers – pineapples, papaya, cantaloupes, potatoes, live chicken! All over the streets you see dogs, comfortably sleeping in the shade, chickens in the backyards, and cows in the middle of the street when you leave the center of the town. Fascinating for us were the abundance of mango and banana trees. In a few weeks, the town will drown in ripe mangoes!</p><p>Prices here are so much more reasonable than they were in the Bahamas and we came back with a bag full of fresh produce. Yummy papaya for lunch anyone????</p><p></p><p></p><p></p><p><strong><em>Ankunft in der Dominikanischen Republik</em></strong></p><p></p><p>Land in Sicht! Als wir uns der Dominikanischen Republik nÁ¤herten, fÁ¼hlten wir uns ein wenig wie Kolumbus, als er einen neuen Kontinent erreichte. Aus der Ferne konnte man die Gebirgsketten sehen und schon 20 Meilen vor der KÁ¼ste den Geruch von Erde wahrnehmen, etwas, das wir schon lange nicht mehr gerochen hatten.</p><p>Angeblich ist Kolumbus tatsÁ¤chlich etwa 16 Kilometer westlich von LuperÁ³n, unserem nÁ¤chsten Stopp, gelandet. Nachdem wir die ersten 3 Stunden mit dem Motor unterwegs waren, hatten wir fÁ¼r die verbleibenden 90 Meilen unserer Etappe einen groÁŸartigen SegeltÁ¶rn. </p><p>Der Hafen von LuperÁ³n soll das beste Hurrikan-Loch in der Karibik sein, eine tiefe Bucht, die von fast allen Seiten von HÁ¼geln geschÁ¼tzt ist.</p><p>Wir hissten die gelbe QuarantÁ¤neflagge und warteten darauf, dass die Armada, die dominikanische Marine, an Bord kam, um unsere Bootspapiere zu prÁ¼fen und eine lange Liste von FormalitÁ¤ten zu erledigen. Nachdem sie abgefahren waren, gingen wir an Land zur EinwanderungsbehÁ¶rde, zum Zoll, zu den HafenbehÁ¶rden und zur LandwirtschaftsbehÁ¶rde und fÁ¼llten eine Reihe von Dokumenten aus. Danach durften wir die QuarantÁ¤neflagge einholen und die Fahne der Dominikanischen Republik hissen.</p><p>Am Abend nahmen wir an unserer ersten Veranstaltung in LuperÁ³n teil, dem KapitÁ¤nsstammtisch im Yachthafen. Hier treffen sich einige der Besatzungen der vielen Boote, die in der Bucht vor Anker liegen, um bei GetrÁ¤nken und Abendessen zu plaudern. Unter ihnen waren auch unsere ersten YouTube-"Promis", Emily und Clark, deren Episoden wir uns in der Vergangenheit angeschaut haben und davon trÁ¤umten, eines Tages vielleicht auch hierher zu kommen.</p><p>Am nÁ¤chsten Morgen haben wir die vielen EindrÁ¼cke der neuen Umgebung aufgesaugt. So viele VÁ¶gel haben wir schon seit Monaten nicht mehr singen gehÁ¶rt.</p><p>Der Bummel durch die Stadt war fast eine Áœberladung mit neuen Impressionen. Aus einigen HÁ¤usern drÁ¶hnte laute Musik, die Á¼ber die StraÁŸen schallte und nur vom LÁ¤rm der unzÁ¤hligen MotorrÁ¤der Á¼bertÁ¶nt wurde, die offenbar das bevorzugte Transportmittel in dieser Gegend sind. </p><p>Wir wollten unbedingt frisches Obst und GemÁ¼se kaufen, also hielten wir Ausschau nach einem Supermarkt. Die Supermercados hier sind kleine LÁ¤den, manche eher ein Loch in der Wand. Einige kleine Lastwagen fahren durch die StraÁŸen und bieten Á¼ber Lautsprecher lautstark ihre Waren an – Ananas, Papaya, Melonen, Kartoffeln, lebende HÁ¼hner! Áœberall auf den StraÁŸen sieht man Hunde, die gemÁ¼tlich im Schatten schlafen, HÁ¼hner in den HinterhÁ¶fen und KÁ¼he, die mitten auf der StraÁŸe stehen, wenn man das Zentrum der Stadt verlÁ¤sst. Faszinierend fÁ¼r uns waren auch die vielen Mango- und BananenbÁ¤ume. In ein paar Wochen wird die Stadt in reifen Mangos ertrinken!</p><p>Die Preise hier sind viel erschwinglicher als auf den Bahamas, und wir kamen mit einer Tasche voller frischer Produkte zurÁ¼ck. MÁ¶chte jemand eine leckere Papaya zum Mittagessen????</p><p></p>
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