From our port of entry, Puerto Obaldia, we head west along the coast with its small beaches, occasional Guna villages and vast mangrove forests. We enjoy great views of the Sierra del Darien and its up to 1800 meter high mountains covered with dense jungle.
Von unserem Einreisehafen Puerto Obaldia aus fahren wir in Richtung Westen entlang der Küste mit ihren kleinen Stränden, vereinzelten Guna-Dörfern und ausgedehnten Mangrovenwäldern. Wir genießen großartige Ausblicke auf die Sierra del Darien und ihre bis zu 1800 Meter hohen Berge, die mit dichtem Dschungel bedeckt sind.



Actual sailing is scarce as there is little to no wind for the first few days. Unless we want to stay put, we have to turn on the engine. And even with favorable winds, we sometimes need the engine to recharge batteries when there wasn’t enough sun for solar panels or to run the watermaker. While we could charge the batteries or run the water maker with our generator, using the engine has the added benefit of allowing us to move to another anchorage. We also don’t like to make water close to a village or the coast. The water quality is much better away from the islands and our filters and membranes don’t get clogged as quickly.
Segeln ist während der ersten Tage kaum möglich, da es wenig bis gar keinen Wind gibt. Wenn wir nicht in Puerto Obaldia bleiben wollen, müssen wir den Motor benutzen. Und selbst bei günstigem Wind brauchen wir den Motor manchmal, um die Batterien aufzuladen, wenn die Sonne für die Solarzellen nicht ausreicht, oder um den Wassermacher zu betreiben. Wir könnten zwar den Generator nutzen, um die Batterien aufzuladen oder Wasser zu machen, aber der Motor hat den zusätzlichen Vorteil, dass wir zu einem anderen Ankerplatz fahren können. Außerdem machen wir nicht gerne Wasser in der Nähe eines Dorfes oder der Küste. Die Wasserqualität ist abseits der Inseln viel besser und unsere Filter und Membranen verstopfen nicht so schnell.


Moving to different locations depends not only on wind conditions, but also on time of day and light conditions. There are countless coral reefs in the San Blas Islands and the water depth can change rapidly. Before coming to Panama we heard that Navionic charts are not very reliable as a navigational aid, but that you absolutely need the Bauhaus Cruising Guide. We bought the printed edition and managed to download the electronic charts, which are not for sale, from another sailor. We run these charts on Open CPN, an additional navigation software. Despite using Navionics, the Bauhaus Cruising Guide in paper and electronic form, and Google Earth to navigate, we still grounded when the depth dropped from a comfortable 45 feet to below our draft in a matter of seconds. Visual navigation near the coast is difficult because of the murky water. After heavy rains, the runoff from the rivers can turn the water a muddy brown, and there is no way to distinguish the different colors of water that indicate varying depths and reef locations.
Das Ansteuern verschiedener Positionen hängt nicht nur von den Windverhältnissen, sondern auch von der Tageszeit und den Lichtverhältnissen ab. Auf den San-Blas-Inseln gibt es unzählige Korallenriffe und die Wassertiefe kann sich schnell ändern. Bevor wir nach Panama kamen, hörten wir, dass Navionic-Karten als Navigationshilfe nicht sehr zuverlässig sind, dass man auf jeden Fall den Bauhaus Cruising Guide braucht. Wir haben die gedruckte Ausgabe gekauft und es gelang uns, die elektronischen Karten, die nicht käuflich sind, von einem anderen Segler herunterzuladen. Wir benutzen sie auf Open CPN, einer weiteren Navigationssoftware. Obwohl wir mit Navionics, dem Bauhaus Cruising Guide in Papier- und elektronischer Form und Google Earth navigierten, liefen wir auf Grund, als die Tiefe innerhalb von Sekunden von komfortablen 45 Fuß auf unter unseren Tiefgang sank. Die visuelle Navigation in Küstennähe ist wegen des trüben Wassers schwierig. Nach starken Regenfällen kann der Abfluss der Flüsse das Wasser schlammbraun färben, und es gibt keine Möglichkeit, die verschiedenen Farben des Wassers zu unterscheiden, die helfen, unterschiedliche Tiefen und Riffpositionen zu erkennen.


Although we have all these navigational aids, we cannot rely on them completely, as the screenshot clearly shows. The pink line is our actual route to Panamarina through the narrow passage indicated by their buoys. Had we followed the chart, we would have run aground on the reef (yellow) and landed on the small island (gray).
Obwohl wir alle diese Navigationshilfen haben, können wir uns nicht vollständig auf sie verlassen, wie der Screenshot deutlich zeigt. Die rosa Linie ist unsere tatsächliche Route nach Panamarina durch die enge Passage, die durch die Bojen angezeigt wird. Wären wir der Karte gefolgt, wären wir auf dem Riff (gelb) auf Grund gelaufen und auf der kleinen Insel (grau) gelandet.


The many islands and islets have plenty of anchorage options. Some anchorages are inaccessible to us due to our draft of 6 feet 9 inches. Other anchorages look huge, but on closer inspection there are only a few spots that aren’t too shallow, too close to a reef or too deep. As we are still in the rainy season, we usually don’t have to deal with other boats in the anchorages, except in the most popular spots at the western end of the San Blas Islands.
Auf den zahlreichen Inseln gibt es jede Menge Ankermöglichkeiten. Einige Ankerplätze sind für uns aufgrund unseres Tiefgangs von knapp zwei Metern leider unzugänglich. Andere Ankerplätze sehen riesig aus, aber bei näherer Betrachtung gibt es nur wenige, die nicht zu flach, zu tief oder zu nah am Riff sind. Da wir uns noch in der Regenzeit befinden, haben wir in der Regel keine Probleme mit anderen Booten an den Ankerplätzen, außer an den beliebtesten Plätzen am westlichen Ende der San Blas Inseln.


This picture from the Bauhaus Cruising guide shows the anchorage above as a chart with the reefs in yellow. Depths are in meters.
Dieses Bild aus dem Bauhaus Cruising Guide zeigt den obigen Ankerplatz als Karte mit den Riffen in gelb. Die Tiefen sind in Metern angegeben.
The San Blas area is a snorkeler’s and diver’s dream. The underwater scenery around some of the reefs is simply breathtaking. We snorkel through canyons, around large coral heads and over shallower areas of the reef that allow us to see fish, corals and other underwater life in detail. We snorkel almost every day and could spend hours exploring these rich and expansive reefs.
Die Gegend um San Blas ist ein Traum für Schnorchler und Taucher. Die Unterwasserlandschaft um einige der Riffe ist einfach atemberaubend. Wir schnorcheln durch Canyons, um große Korallenköpfe herum und über flachere Bereiche des Riffs, die es uns ermöglichen, Fische, Korallen und anderes Unterwasserleben im Detail zu sehen. Wir schnorcheln fast jeden Tag und könnten Stunden damit verbringen, diese reichen und ausgedehnten Riffe zu erkunden.






We use an underwater housing for our cell phones to take pictures We tried adding an external light, but it didn’t really work. Well, it is what it is. The pictures are still good memories.
Wir benutzen ein Unterwassergehäuse für unsere Handys, um Fotos zu machen. Wir haben versucht, ein externes Licht hinzuzufügen, aber es hat nicht wirklich funktioniert. Na ja, man kann es nicht ändern. Die Bilder sind trotzdem eine schöne Erinnerung.




The coral is some of the best we have seen, but as in so many other places some of it is dying. In addition to the effects of rising water temperatures, some are being destroyed by the dragging of fishing nets over them. Others are being damaged by Guna using poles to move their ulus forward, breaking off large chunks of coral.
Die Korallen gehören zu den besterhaltensten, die wir bisher gesehen haben, aber wie an so vielen anderen Orten fangen sie auch hier an abzusterben. Zusätzlich zu den Auswirkungen der steigenden Wassertemperaturen werden einige zerstört, weil Fischernetze übergezogen werden. Andere werden von Guna beschädigt, die mit Stöcken ihre Ulus vorwärts schieben und dabei große Korallenstücke abbrechen.




Overfishing is definitely a problem here as well. We see relatively few large fish and most of the lobsters we are offered are tiny. But we do see an abundance of small fish and many larger schools of fish as well. The occasional nurse shark, ray, grouper and rare turtle are always the highlight of our time underwater.
Auch hier ist Überfischung definitiv ein Problem. Wir sehen relativ wenige große Fische und die meisten Hummer, die uns angeboten werden, sind winzig. Aber wir sehen eine Vielzahl von kleinen Fischen und auch viele größere Fischschwärme. Der gelegentliche Ammenhai, Rochen, Zackenbarsch und die seltene Schildkröte sind immer ein Schnorchel-Highlight.






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