<p><strong><em>The cruising community at its best</em></strong></p><p></p><p>We had not planned to stay for more than a day in Carolina Beach, but things always seem to happen when you least expect them. Our raw water pump was leaking! Hans had replaced the pump maybe three months ago with a spare pump that was on the boat when we bought her. Turns out the pump was definitely not new and most likely not properly rebuilt and therefore started leaking after such a short amount of time. A few phone calls later and we luckily found a guy in Wilmington who said he was able to order a new pump for $1000 (yikes!), have it shipped overnight and would deliver it to the marina, about a 30 minute drive. Alright! Problem solved! Wasn't too big of a deal.</p><p></p><p>So we hopped in the dinghy to check out Carolina Beach. On the way we stopped by our new neighbor who had dropped anchor just a little while ago. Rick and Lou are an Australian couple who bought their boat in Europe, sailed her over the Atlantic and were currently spending some time in the area as Rick's sister lives nearby. We chatted a little bit and mentioned the water pump dilemma. And wouldn't you know, Rick knew a guy, Pat, who would be able to rebuild the pump. 'And don't worry,' he said, 'I can drive you there'. His sister had lent him one of her cars. So we aborted our excursion, went back on the boat, Hans grabbed the pumps and the two guys were on their way.</p><p></p><p>A couple of hours later they came back with one fixed pump and one half pump as some parts had been used to rebuild the other one. The cost was just $180, a bargain! Tomorrow we would have a brand new pump and a rebuilt one as a spare. Rick offered to drive Hans to the dealership to pick up the new pump so we could save the delivery fee to the dock. Turned out, the pump was not an original Westerbeke part and would not fit. Darn! While we obviously didn't have to pay for the pump, we still had to pay $120 for overnight shipping and administrative fees. </p><p></p><p>Rick suggested checking with Rick if he'd be able to rebuild the second “spare” pump as well. Pat confirmed that if he has time he can order the needed parts to do the rebuild. As we had a slip reservation in Charleston and wanted to move on, Rick offered to bring the second pump to Pat after our departure. Pat will now rebuild the pump and then ship it to Palm Beach for us to pick up. </p><p>Can you imagine our faces if the wrong pump had been delivered to the dock as originally planned only to find out it won't fit? No idea what we would have done. Any solution would definitely been a logistical nightmare. So we really cannot thank Rick and Lou enough for their help! </p><p></p><p>To relax a little we went to dinner with our Aussi mates and also spent a lovely evening aboard our boat, exchanging stories and planning the next legs of our journeys. </p><p></p><p>Meeting people like Rick and Lou are possibly the most rewarding aspect of our life aboard MAKAAN.</p><p></p><p></p><p><strong><em>Die Cruiser-Gemeinde zeigt sich von ihrer besten Seite</em></strong></p><p></p><p>Wir wollten eigentlich nur einen Tag in Carolina Beach bleiben, aber unverhofft kommt eben oft. Unsere Seewasserpumpe war undicht! Hans hatte die Pumpe vor etwa drei Monaten durch eine Ersatzpumpe ersetzt, die beim Kauf des Bootes bei den vielen Ersatzteilen dabei war. Es stellte sich allerdings jetzt heraus, dass die Pumpe definitiv nicht neu war und wahrscheinlich nicht richtig Á¼berholt wurde, weshalb sie auch nach so kurzer Zeit undicht wurde. Ein paar Anrufe spÁ¤ter fanden wir einen HÁ¤ndler in Wilmington, der uns sagte, er kÁ¶nnte eine neue Pumpe fÁ¼r 1000 Dollar (aua!) bestellen, sie Á¼ber Nacht anliefern lassen und am nÁ¤chsten Tag in die Marina bringen, etwa 30 Minuten Fahrt. Prima! Problem gelÁ¶st! </p><p></p><p>Also setzten wir uns ins Beiboot, um Carolina Beach zu erkunden. Auf dem Weg dorthin hielten wir bei unseren neuen Nachbarn an, die kurz vorher hier geankert hatten. Rick und Lou sind ein australisches Ehepaar, das sein Boot in Europa gekauft hat und mit ihm Á¼ber den Atlantik gesegelt ist. Derzeit halten sie sich in North Carolina auf, da Rick's Schwester in der NÁ¤he von Wilmington wohnt. Wir unterhielten uns ein wenig und erwÁ¤hnten das Dilemma mit der Wasserpumpe. Und siehe da, Rick kannte jemanden, Pat, der die Pumpe wieder instand setzen konnte. "Und keine Sorge", sagte er, "ich kann euch hinfahren". Seine Schwester hatte ihm fÁ¼r die Dauer ihres Aufenthaltes eines ihrer Autos geliehen. Also brachen wir unseren Ausflug ab, gingen zurÁ¼ck zum Boot, Hans schnappte sich die Pumpen und die beiden MÁ¤nner machten sich auf den Weg.</p><p></p><p>Ein paar Stunden spÁ¤ter kamen sie mit einer reparierten und einer halben Pumpe zurÁ¼ck, da einige Teile zum Áœberholen der anderen Pumpe verwendet wurden. Die Kosten betrugen nur 180 Dollar, ein SchnÁ¤ppchen! Morgen werden wir Besitzer einer nagelneuen Pumpe und einer Á¼berholten Pumpe als Ersatz sein. Rick bot an, Hans zum HÁ¤ndler zu fahren, um die neue Pumpe abzuholen, damit wir uns die Lieferkosten zum Hafen sparen konnten. Es stellte sich jedoch heraus, dass die Pumpe kein Originalteil von Westerbeke war und nicht passen wÁ¼rde. Mist! Obwohl wir natÁ¼rlich nicht fÁ¼r die Pumpe zahlen mussten, wurden uns trotzdem 120 Dollar fÁ¼r den Versand und die VerwaltungsgebÁ¼hren in Rechnung gestellt. Kann man halt nix machen.</p><p></p><p>Rick schlug vor, bei Pat nachzufragen, ob er die zweite "Ersatzpumpe" vielleicht doch auch Á¼berholen kÁ¶nnte. Pat bestÁ¤tigte, dass er das machen kÁ¶nnte, es aber etwas Zeit braucht, die benÁ¶tigten Teile zu bestellen. Da wir eine Slip-Reservierung in einer Marina in Charleston hatten und weiterfahren wollten, bot Rick an, die zweite Pumpe nach unserer Abreise zu Pat zu bringen. Pat wird die Pumpe nun umbauen und sie dann nach Palm Beach schicken, wo wir sie in drei Wochen abholen kÁ¶nnen. </p><p>KÁ¶nnt Ihr euch unsere Gesichter vorstellen, wenn die falsche Pumpe, wie ursprÁ¼nglich geplant, zum Dock geliefert worden wÁ¤re? Was hÁ¤tten wir denn dann gemacht? Jede LÁ¶sung wÁ¤re auf jeden Fall ein logistischer Alptraum geworden.</p><p>Wir sind Rick und Lou so unglaublich dankbar fÁ¼r ihre Hilfe!!</p><p></p><p>Zur Entspannung gingen wir mit unseren australischen Freunden zum Essen und verbrachten einen schÁ¶nen Abend an Bord unseres Bootes, tauschten Geschichten aus und planten die nÁ¤chsten Etappen. </p><p></p><p>Begegnungen mit Menschen wie Rick und Lou ist wahrscheinlich der schÁ¶nste Aspekt unseres Lebens an Bord MAKAAN.</p><p></p>


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