<p><strong><em>St.Martin – Sint Maarten</em></strong></p><p></p><p>The overnight trip from Virgin Gorda to Sint Maarten gave us hours of beautiful sailing, first on a beam reach and then a close reach at 60 true wind. After the wind unfortunately shifted further SE, we tacked again, but since we made little headway, we finally started the engine again for the rest of the trip to Marigot Bay in St. Martin.</p><p></p><p>Having hoisted the Q-flag, we went ashore to check in, only to find that the Island Water World Marina Shop in which the check-in is located, was closed. Oh well. We stroll through town and are thrilled to find an open bakery where we get baguette, Á©clairs and madeleines. The French food lovers among you can imagine how this made our mouths water and our spirits soar.</p><p></p><p>The next day we tried to check in again. The procedure in St. Martin is actually quite simple. You go to a place that has a check-in computer (in Marigot it was Island Water World Marine Shop), enter all your personal information, boat information, last port of entry, next port of entry, etc. and print it out. A clerk will check your passport information, charge a nominal fee of 4 euros, and without further ado you're checked into a new country.</p><p>Being legal, we took our dinghy and went on a shopping spree. We took advantage of the fact that shopping in St. Maarten is duty free and bought, among other things, some antifouling paint that we will apply once we are in Trinidad for the haul-out for the little fiberglass repair on our keel. </p><p></p><p>Next stop was Carrefour, the French supermarket chain. Oh my, I was in seventh heaven looking at the variety of cheeses, charcuterie and pÁ¢tÁ©s. And the selection of French wines!!!! Finally, great wines at a great price again. We also got some Cidre and a bottle of Ricard Pastis de Marseille, which mixed with water and ice makes a refreshing aperitif and is a great reminder of the many vacations we spent in France before moving to the United States.</p><p></p><p>To see more of the world's smallest area of land devided into two nations, we rented a car with the crews of our buddy boats Seaduction and Quetzal. We drove around the island and visited many of the attractions the island has to offer, including the Cupper Trail, a beautiful trail along the windward side of the island, ruggedly beautiful where you can see St. Barths, as well as flowering cacti, iguanas, pelicans, and interesting rock formations. </p><p>Of course, we also stopped in Philipsburg, the capital of the Dutch side of St. Martin/Sint Maarten, which sprawls along a wide, curving bay that mostly functions as an outdoor shopping mall for cruise ship passengers. Philipsburg is also critical to the island's recovery from the devastation left by Hurricane Irma in 2017, when 90 percent of all buildings were damaged or destroyed. Although the recovery is still ongoing, the island is well on its way back, but we could still witness the destruction of this monster storm.</p><p>The last stop of the day was Pic Paradis, at 424 meters the highest point of St. Martin. From the parking lot it was about a 1 kilometer hike to the top, which offered beautiful views of the western side of the coast.</p><p></p><p>On our last day in St. Martin we visited Fort Louis in Marigot. It's a short but steep climb up to what's left of this once mighty fort. From here you can see Marigot, Simpson Bay and even Anguilla. We took advantage of the wonderful food selection and stocked up at Super U, another great supermarket. Then it was back to Water World Marine Shop, back to the computer to check out of St. Martin so we could leave early the next morning for St. Kitts and Nevis.</p><p></p><p></p><p><strong><em>St.Martin – Sint Maarten</em></strong></p><p>Die Nachtfahrt von Virgin Gorda nach St.Martin/Sint Maarten bescherte uns schÁ¶nes Segeln, zuerst auf einem Halbwindkurs und dann etwas hÁ¶her am Wind, ca.60 Grad. Leider drehte der Wind weiter auf SE, und wir versuchten mit Kreuzen an unser Ziel zu kommen, gaben aber schlieÁŸlich auf und nahmen wieder einmal den Motor zur Hilfe, weil wir einfach keine Strecke machten.</p><p></p><p>Nachdem die Q-Flagge gehisst war, gingen wir an Land, um einzuchecken, mussten aber feststellen, dass der Island Water Marine Shop, in dem sich der Check-in befand, geschlossen war. Auch nicht schlimm, das Einreiseprotokoll scheint hier nicht so eng gesehen zu werden. Wir schlendern durch die Stadt und freuten uns, eine offene BÁ¤ckerei zu finden. Nix wie rein und kommen mit Baguette, Eclairs und Madeleines beladen wieder heraus. Die Liebhaber der franzÁ¶sischen KÁ¼che unter euch kÁ¶nnen sich vorstellen, wie diese Leckereien uns das Wasser im Mund zusammenlaufen laufen lieÁŸen und unsere Laune steigerten.</p><p></p><p>Am nÁ¤chsten Tag haben wir nochmal probiert einzuchecken. Das Verfahren auf den franzÁ¶sischen Inseln ist vÁ¶llig problemlos. Man geht zu einem Laden oder Marina , in dem es einen offiziellen Check-in-Computer gibt (in Marigot war es eben Island Water World Marine), gibt all seine persÁ¶nlichen Daten, Schiffsdaten, den letzten Einreise Hafen, den nÁ¤chsten Einreise Hafen usw. ein und druckt das Formular aus. Ein Angestellter Á¼berprÁ¼ft die Reisepassdaten, verlangt eine geringe GebÁ¼hr von 4 Euro, und schon ist man in ein neues Land eingereist.</p><p></p><p>Da wir jetzt “legal” waren, nahmen wir unser Beiboot und gingen auf Einkaufstour. Wir nutzten die Tatsache, dass man in St. Maarten zollfrei einkaufen kann, und deckten uns unter anderem mit Antifouling-Farbe ein, die wir auftragen werden, wenn wir in Trinidad sind, und MAKAAN fÁ¼r die kleine Glasfaser Reparatur am Kiel sowieso aus dem Wasser nehmen werden.</p><p></p><p>Der nÁ¤chste Stopp war Carrefour, die franzÁ¶sische Supermarktkette. Oh je, ich war im siebten Himmel, als ich die Vielfalt an KÁ¤se, Wurstwaren und Pasteten sah. Und die Auswahl an franzÁ¶sischen Weinen!!!! Endlich wieder groÁŸartige Weine zu einem guten Preis. Wir kauften auch Cidre und eine Flasche Ricard Pastis de Marseille, der mit Wasser und Eis gemischt einen erfrischender Aperitif gibt und uns an die vielen Urlaube erinnert, die wir in Frankreich verbracht haben, bevor wir in die Vereinigten Staaten gezogen sind.</p><p></p><p>Um mehr von der kleinsten LandflÁ¤che der Welt, die in zwei Nationen aufgeteilt ist, zu sehen, mieteten wir zusammen mit den Besatzungen von ‘Seaduction’ und ‘Quetzal’ ein Auto. Wir fuhren um die Insel herum und besuchten viele der Attraktionen, die die Insel zu bieten hat, darunter der Cupper Trail, ein wunderschÁ¶ner Weg entlang der Luvseite der Insel, von dem aus man St. Barths sehen kann, aber auch blÁ¼hende Kakteen, Leguane, Pelikane und interessante Felsformationen. </p><p>NatÁ¼rlich hielten wir auch in Philipsburg an, der Hauptstadt der niederlÁ¤ndischen Seite von St. Martin/Sint Maarten, die sich entlang einer weiten, geschwungenen Bucht erstreckt und hauptsÁ¤chlich als Einkaufszentrum fÁ¼r Kreuzfahrtpassagiere dient. Philipsburg ist auch von entscheidender Bedeutung fÁ¼r den Wiederaufbau der Insel nach den VerwÁ¼stungen durch den Hurrikan Irma im Jahr 2017, bei dem 90 Prozent aller GebÁ¤ude beschÁ¤digt oder zerstÁ¶rt wurden. Obwohl die Wiederaufbauarbeiten noch andauern, ist die Insel auf dem Weg der Besserung, aber die ZerstÁ¶rung durch diesen Monstersturm ist immer noch Á¼berall sichtbar.</p><p></p><p>Die letzte Station des Tages war der Pic Paradis, mit 424 Metern der hÁ¶chste Punkt von St. Martin. Vom Parkplatz aus war es ein etwa 1 km langer FuÁŸmarsch zum Gipfel, von dem aus man einen herrlichen Blick auf die Leeseite Seite der KÁ¼ste hatte.</p><p></p><p>An unserem letzten Tag in St. Martin besuchten wir noch das Fort Louis in Marigot. Es ist ein kurzer, aber steiler Aufstieg zu dem, was von diesem einst mÁ¤chtigen Fort noch Á¼brig ist. Von hier aus kann man Marigot, Simpson Bay und sogar Anguilla sehen. Wir nutzten die wunderbare Auswahl an Lebensmitteln und deckten uns bei Super U, einem weiteren groÁŸartigen Supermarkt, noch fÁ¼r die nÁ¤chsten Tage ein. Dann ging es wieder zum Water World Marine Shop an den Computer, um aus St. Martin auszuchecken, damit wir am nÁ¤chsten Morgen frÁ¼h nach St. Kitts und Nevis aufbrechen konnten.</p><p></p>
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