New Year’s Eve! We thought we would be spending it in Key West. We enjoyed a beautiful sail from the Dry Tortugas to Key West with winds between 15 and 20 knots. We sailed on a beam reach at around six knots. By 7 p.m., we had picked up a mooring in the Garrison Bight Mooring Field. By the time we got there, the weather had taken a turn for the worse. It was cold, and rain was imminent. We weren’t sure where we could dock the dinghy because the office was already closed. Since we were tired, we decided to have dinner on the boat, toast the New Year early, and then call it a night. We were sound asleep by the time the new year began.
Silvesterabend! Eigentlich hatten wir vor, ihn in Key West zu verbringen. Wir genossen eine wunderschöne Segelfahrt von den Dry Tortugas nach Key West bei Windgeschwindigkeiten zwischen 15 und 20 Knoten mit halbem Wind, sechs Knoten Geschwindigkeit. Um 19 Uhr hatten wir einen Liegeplatz im Garrison Bight Mooring Field bezogen. Als wir ankamen, hatte sich das Wetter verschlechtert.; es war kalt und sah aus als würde es bald regnen. Das Marinabüro hatte bereits geschlossen und wir konnten in unseren Karten keine gute Dinghyanlegestelle finden. Müde waren wir auch und so beschlossen wir, auf dem Boot zu Abend zu essen, vorzeitig auf das Neue Jahr anzustoßen und dann Feierabend zu machen. Als das Neue Jahr begann, schliefen wir bereits tief und fest.
On Thursday morning, we were greeted by a beautiful blue sky and lots of sunshine. After getting the dinghy ready, we stopped by the marina office to pay our mooring fees. Then, we strolled through town, enjoying the typical tourist attractions.
Am Donnerstagmorgen wurden wir von einem strahlend blauen Himmel und viel Sonnenschein begrüßt. Nachdem wir das Beiboot startklar gemacht hatten, schauten wir im Hafenbüro vorbei, um unsere Liegeplatzgebühren zu bezahlen. Anschließend schlenderten wir durch die Stadt und genossen die typischen Sehenswürdigkeiten.




We absolutely refused to join the line just to take a picture of the southernmost point of the US.
Wir waren absolut nicht bereit, uns in die Schlange zu stellen, nur um ein Foto vom südlichsten Punkt der USA zu machen.

We did, however, stop at Kermit’s Key Lime Pie Shop to sample all kinds of delicious Key Lime concoctions and didn’t hesitate to buy a slice of the famous Key Lime pie.
Wir machten jedoch Halt bei Kermit’s Key Lime Pie Shop, um alle möglichen köstlichen Key-Lime-Kreationen zu probieren, und gönnten uns ohne zu zögern ein Stück des berühmten Key-Lime-Pies.

During our time in Key West, we took advantage of the grocery store and laundromat within “dinghy distance.” Getting to the grocery store was an adventure in itself, involving finding the not very obvious dinghy landing spot and squeezing through the small opening in the fence.
Während unseres Aufenthalts in Key West machten wir von dem Lebensmittelladen und dem Waschsalon Gebrauch, die nur eine kurze Fahrt mit dem Beiboot entfernt lagen. Allein der Weg zum Lebensmittelladen war ein Abenteuer: Wir mussten zunächst den nicht offensichtlichen Anlegeplatz für das Beiboot finden und uns dann durch eine schmale Öffnung im Zaun zwängen.


With clean clothes and a full fridge, we continued up the coast and stopped at Looe Key, where we spent some time snorkeling the reefs that were teeming with fish. On our way to Indian Key, our wind instrument failed again! We bought the Maretron unit in July 2024, and it failed the first time when we left Cozumel for Honduras in April 2025. Maretron sent a replacement, which we picked up in May while visiting Marius and Palak. Now, not even eight months later, the replacement unit has failed. We were not happy!
Mit frischer Kleidung und einem vollen Kühlschrank fuhren wir weiter die Küste hinauf und machten bei Looe Key Halt. Wir verbrachten einige Zeit damit, an den Riffen zu schnorcheln, die nur so vor Fischen wimmelten. Auf dem Weg nach Indian Key fiel unser Windmessgerät wieder aus! Wir hatten das Gerät von Maretron im Juli 2024 gekauft und es war zum ersten Mal ausgefallen, als wir im April 2025 von Cozumel nach Honduras aufbrachen. Maretron schickte uns ein Ersatzgerät, das wir im Mai bei einem Besuch bei Marius und Palak abholten. Und nun, nicht einmal acht Monate später, ist auch das Ersatzgerät ausgefallen. Wir waren alles andere als begeistert!
The next stop was Indian Key, which has a fascinating history. A community of wreckers—people who looked for ships in distress, rescued their crews, and salvaged their cargo—lived on Indian Key. The town thrived from 1821 to 1840, even becoming the Dade County seat in 1836. However, in 1840, the town was destroyed by an Indian attack, despite the islanders having six cannons and their own small militia for defense, and the civilian population abandoned the island. Today, Indian Key is a ghost town, with only remnants of former buildings remaining. The former streets are now trails marked at corners, making it easy to circle the historic sites.
Die nächste Station war Indian Key, das auf eine faszinierende Geschichte zurückblickt. Auf der Insel lebte eine Gemeinschaft von “Wreckern”, die nach Schiffen in Seenot Ausschau hielten, deren Besatzungen retteten und die Ladung der Schiffe bargen. Die Stadt erlebte von 1821 bis 1840 eine Blütezeit und wurde 1836 sogar zur Kreisstadt von Dade County. Im Jahr 1840 wurde die Stadt jedoch durch einen Angriff von Indianern zerstört. Obwohl die Inselbewohner über sechs Kanonen und eine eigene kleine Miliz zur Verteidigung verfügten, verließ die Zivilbevölkerung die Insel. Heute ist Indian Key eine Geisterstadt, in der nur noch die Überreste früherer Gebäude zu sehen sind. Die ehemaligen Straßen sind nun als Wanderwege markiert, sodass sich die historischen Stätten leicht erkunden lassen.




The next 83-nm leg brought us to the fabulous “No Name” Harbor Anchorage in Key Biscayne. We enjoyed a night sail with speeds up to 10.6 knots. As we entered the anchorage, we held our breath when we saw depths of only 0.4 feet under our keel. It was nice to be able to go on daily hikes through the park and stretch our legs.
Die nächste Etappe führte uns über 83 Meilen zum traumhaften Ankerplatz „No Name Harbor“ in Key Biscayne. Wir genossen eine Nachtfahrt mit Geschwindigkeiten von bis zu 10,6 Knoten. Als wir in den Ankerplatz einliefen, hielten wir den Atem an, als wir sahen, dass unter unserem Kiel nur noch 15 Zentimeter Wassertiefe waren. Es war schön, täglich durch den Park wandern zu können, um uns die Beine zu vertreten.





We also traveled to Miami by bus to submit an application to renew Hans’s German passport at the German Consulate. We took the opportunity to stroll through the city a little bit. Love public transportation in Miami!!
Wir sind mit dem Bus nach Miami gefahren, um beim deutschen Konsulat die Verlängerung von Hans’ deutschem Reisepass zu beantragen. Anschließend haben wir die Gelegenheit genutzt, um ein wenig durch die Stadt zu schlendern. Die öffentlichen Verkehrsmittel in Miami sind einfach klasse!














Housekeeping on MAKAAN. Laundry and pumping out the dinghy after last night’s downpour.
Housekeeping auf der MAKAAN. Wäsche waschen und das Beiboot nach dem gestrigen Regenguss auspumpen.



Due to bad conditions out on the ocean, we took the Intracoastal Waterway after short stops in West Palm Beach and Ft. Pierce to continue to Titusville. Two days and 80 miles later, on January 23, we arrived at the Titusville Municipal Marina, where we secured a slip for a month. We wanted to use this time to address our engine issues and replace our standing rigging. So, let’s get started!
Aufgrund der schlechten Wetterbedingungen auf dem Meer nahmen wir nach kurzen Zwischenstopps in West Palm Beach und Fort Pierce den Intracoastal Waterway, um weiter nach Titusville zu fahren. Zwei Tage und 80 Meilen später erreichten wir am 23. Januar die Titusville Municipal Marina, wo wir einen Liegeplatz für einen Monat buchten. Wir wollten diese Zeit nutzen, um unsere Motorprobleme zu beheben und unser stehendes Rigg zu erneuern. Also, los geht’s!




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