Grand Cayman, the largest of the three islands that make up the Cayman Islands, is a haven for sun worshippers and water enthusiasts with its idyllic white sand beaches and crystal clear waters. The most famous beach and the focal point of Cayman’s tourism industry is Seven Mile Beach, although due to erosion it is now only 5 1/2 miles long. Approximately 2.5 million tourists visit the Cayman Islands each year, most of them cruise ship passengers. Occasionally, up to seven cruise ships dock here at the same time.
Grand Cayman, die größte der drei Inseln, aus denen die Cayman Islands bestehen, ist mit ihren idyllischen weißen Sandstränden und dem kristallklaren Wasser ein Paradies für Sonnenanbeter und Wasserliebhaber. Der berühmteste Strand und Dreh- und Angelpunkt der Tourismusindustrie auf Cayman ist Seven Mile Beach, obwohl er aufgrund der Erosion nur noch 5 1/2 Meilen lang ist. Etwa 2,5 Millionen Touristen besuchen die Cayman-Inseln jedes Jahr, die meisten von ihnen sind Passagiere von Kreuzfahrtschiffen. Gelegentlich legen hier bis zu sieben Kreuzfahrtschiffe gleichzeitig an.




One of the most popular tours is to Stingray City, a stretch of shallow sandy seabed in the North Sound that is a gathering place for southern stingrays. In the past, local fishermen would anchor their boats in the calm shallows while they gutted their catch and threw the scraps overboard. The stingrays learned that a free daily meal was available. Today, about two dozen stingrays still visit the site, although these days it is the tourist boats that feed them squid. Tourists stand on the sandbar and the stingrays glide around them, seemingly not minding being touched and even kissed.
We take the dinghy from Governor’s Creek out to Stingray City and drop anchor about 100 feet from the tourist boats and snorkel towards the crowd, keeping a healthy distance.
Eine der beliebtesten Touren ist die nach Stingray City, einer flachen,Sandbank im North Sound, der ein Sammelplatz für Southern Stingrays ist. Früher ankerten die örtlichen Fischer im ruhigen Wasser ihre Boote , nahmen ihren Fang aus und warfen die Reste über Bord. So haben die Rochen sich daran gewöhnt, dass es leicht war, eine tägliche Mahlzeit zu bekommen. Es kommen immer noch etwa zwei Dutzend Rochen an diesen Ort, obwohl sie heute von den Touristenbooten mit Tintenfisch gefüttert werden. Die Touristen stehen auf der Sandbank, und die Stachelrochen gleiten um sie herum, wobei es ihnen nichts auszumachen scheint, wenn sie berührt oder sogar geküsst werden.
Wir fahren mit dem Dinghy von Governor’s Creek aus nach Stingray City und ankern etwa 100 Fuß von den Touristenbooten entfernt, während wir in Richtung der Menschenmenge schnorcheln und dabei einen gesunden Abstand halten.

It is a very uncomfortable feeling to watch this spectacle. According to some wildlife activists, the feeding has changed the behavior of the stingrays in undesirable ways. For example, they are solitary creatures, but the tourist attraction brings them together, which can lead to disease transmission. They have also become less healthy (they don’t normally eat squid) and have developed unusual schedules (they are normally nocturnal).
But I have to admit that we enjoy watching these fish so closely. They are (unfortunately) no longer shy, which allows us to take our time observing them – no touching and kissing necessary.
Es ist ein sehr unbehagliches Gefühl, dieses Spektakel zu beobachten. Einigen Tierschützern zufolge hat die Fütterung das Verhalten der Stachelrochen in unerwünschter Weise verändert. So sind sie zum Beispiel eigentlich Einzelgänger, aber die Touristenattraktion bringt sie zusammen, was zur Übertragung von Krankheiten führen kann. Ihre Gesundheit hat sich auch verschlechtert, da normalerweise keine Tintenfische fressen und sie haben auch unnatürliche Tagesrhythmen entwickelt (normalerweise sind sie nachtaktiv).
Aber man muss zugeben, dass es eine Freude ist, diese Fische so genau beobachten zu können. Sie sind (leider) nicht mehr scheu, so dass wir die Möglichkeit haben, sie in aller Ruhe zu bewundern – natürlich ohne sie anzufassen oder zu küssen.


The next stop on our route that day is Starfish Point, a beautiful quiet beach with lots of starfish. Unfortunately, many tourists cannot help themselves and pick them up, despite the signs on the beach asking them not to. Touching a starfish can cause them stress from the disturbance. It can also be harmful due to chemicals on human skin like sunscreen. In the worst case, they can die of suffocation if taken out of the water.
Der nächste Halt auf unserer Route an diesem Tag ist Starfish Point, ein schöner, ruhiger Strand mit vielen Seesternen. Leider können viele Touristen nicht anders und heben sie auf, obwohl die Schilder am Strand sie darum bitten, dies nicht zu tun. Das Berühren eines Seesterns kann bei den Tieren Stress auslösen und aufgrund von Chemikalien auf der menschlichen Haut, wie Sonnencreme, können die Membranen geschädigt werden. Und wenn sie gar aus dem Wasser geholt werden, können sie sogar ersticken.


Our last stop of the day is Grand Cayman’s Bioluminescent Bay. Since we have some time to kill before dark, we stop for a drink at Kaibo Beach Bar and Restuarant. Their specialty is the Mud Slide – delicious, if a bit expensive! As soon as it gets dark, we take the dinghy over to Bio Bay. This is not the first time we have seen the amazing phenomenon of bioluminescence, which comes alive at night, but the fact that living organisms can emit light never ceases to astound us.
Unser letzter Halt an diesem Tag ist die Bioluminescent Bay auf Grand Cayman. Da wir noch etwas Zeit haben, bevor es dunkel wird, kehren wir in der Kaibo Beach Bar and Restuarant auf einen Drink ein. Ihre Spezialität ist der Mud Slide – köstlich, wenn auch ein bisschen teuer! Sobald es dunkel wird, fahren wir mit dem Beiboot zur Bio Bay hinüber. Es ist nicht das erste Mal, dass wir das erstaunliche Phänomen der Biolumineszenz sehen, die nachts zum Leben erwacht, aber die Tatsache, dass lebende Organismen Licht ausstrahlen können, erstaunt uns immer wieder.


Grand Cayman is almost entirely surrounded by reefs that lie in about 30 feet of water, not ideal for snorkeling. But we do find some reefs closer to shore in less than 10 feet of water. With the super clear water it feels like swimming in an oversized aquarium. The corals have also suffered here, but we see large schools of Blue Tang and Black Durgon, and even a shark, barracudas, turtles, a huge Green Moray Eel and a stingray in his natural habitat.
Grand Cayman ist fast vollständig von Riffen umgeben, die in etwa 10 Meter Wassertiefe liegen, also nicht ideal zum Schnorcheln. Aber wir finden einige Riffe näher an der Küste in weniger als 3 Meter Wassertiefe. Mit dem superklaren Wasser fühlt es sich an, als würde man in einem überdimensionalen Aquarium schwimmen. Die Korallen haben auch hier gelitten, aber wir sehen große Schwärme von Blue Tang und Black Durgon, und sogar einen Hai, Barrakudas, Schildkröten, eine riesige Grüne Muräne und einen Stachelrochen in seinem natürlichen Lebensraum.




We also snorkel the famous wreck of the USS Kittiwake, a 251-foot former submarine rescue ship. This spectacular wreck lies at a maximum depth of 40 to 65 feet. Again, the crystal clear water allows you to see all the details despite the depth. Hans uses our small scuba system, but the 30 foot hose doesn’t allow him to go all the way down. Still a great experience!
Wir schnorcheln auch am berühmten Wrack der USS Kittiwake, einem 277 Meter langen ehemaligen U-Boot-Rettungsschiff. Dieses spektakuläre Wrack liegt in einer Tiefe von 12 bis 20 Meter. Auch hier ist das kristallklare Wasser so klar, dass man trotz der Tiefe alle Details erkennen kann. Hans benutzt unser kleines Tauchersystem, aber der nur o Meter lange Schlauch erlaubt es ihm nicht, ganz nach unten zu gehen. Trotzdem ein tolles Erlebnis!


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