Time To Move On

<p><strong><em>Time to move on</em></strong></p><p></p><p>Our time in the Dominican Republic was coming to an end. We really enjoyed being here and would have loved to spend more time in this beautiful country. But hurricane season has begun and we must continue our journey south to safer waters.</p><p></p><p>Once again, we waited for a good weather window to cross the Mona Passage, a strait that connects the Atlantic Ocean waters to the Caribbean Sea waters, The Mona Passage separates the islands of Hispaniola and Puerto Rico and is an important shipping route between the Atlantic Ocean and the Panama Canal. It is 80 miles (130 kilometers) long and is subject to variable tidal currents caused by large islands on either side and sandbars that extend from both coasts.</p><p></p><p>During these last few days we took a trip to El Limon Waterfall. A short two mile hike through the lush forest of pineapple, cacao and coffee trees brought us to the waterfall and the natural pool at the base of the falls, which provided a place to cool off after the hike. The water was a gorgeous opaque blue/green and we swam through the falling water into a small cave on the other side of the pool. So beautiful and refreshing!</p><p></p><p>Another short outing was a walk over the Bridges of SamanÁ¡, also known as the "Bridges to Nowhere". They are three pedestrian bridges that connect the town of SamanÁ¡ with the islands Cayo Linares and Cayo Vigia. </p><p>The bridges are remnants from a project in the 1960s and 70s by President JoaquÁ­n Balaguer to build a restaurant on one of the islands connected to the mainland by a pedestrian bridge. The restaurant never opened, but the bridges and the shell of the building remain as curious relics of recent history.</p><p></p><p></p><p>We had made the acquaintance of Miguel, a very nice local who is always around the dinghy dock and for a few dollars will make sure our dinghy is safe. One day he brought us a big bag of mangoes. Ever since I first saw a mango tree in the Dominican Republic, I have been looking forward to the day we would be able to get our hands on a freshly picked mango. </p><p>I was so excited and immediately went to work and made several jars of mango jam. Yummy! </p><p></p><p>Last minute activities included filling one of the propane tanks, stocking up on food, and checking all systems to be ready for the Mona Passage crossing. Puerto Rico, here we come! </p><p></p><p></p><p><strong><em>Zeit zum Weitergehen</em></strong></p><p></p><p>Unsere Zeit in der Dominikanischen Republik neigte sich dem Ende zu. Wir haben unseren Aufenthalt hier sehr genossen und hÁ¤tten gerne noch mehr Zeit in diesem wunderschÁ¶nen Land verbracht. Aber die Hurrikansaison hat begonnen, und wir mÁ¼ssen unsere Reise nach SÁ¼den in sicherere GewÁ¤sser fortsetzen.</p><p></p><p>Wieder einmal warteten wir auf ein gutes Wetterfenster, um die Mona-Passage zu durchqueren, eine Meerenge, die den Atlantik mit dem Karibischen Meer verbindet. Die Mona-Passage trennt die Inseln Hispaniola und Puerto Rico und ist eine wichtige Schifffahrtsroute zwischen dem Atlantik und dem Panamakanal. Sie ist 130 Kilometer lang und unterliegt wechselnden GezeitenstrÁ¶mungen, die durch groÁŸe Inseln auf beiden Seiten und SandbÁ¤nke, die sich an beiden KÁ¼sten erstrecken, verursacht werden.</p><p></p><p>In den letzten Tagen machten wir einen Ausflug zum El Limon-Wasserfall. Nach einer kurzen Wanderung von gut zwei Kilometern durch den Á¼ppigen Wald mit Ananas-, Kakao- und KaffeebÁ¤umen erreichten wir den Wasserfall und den natÁ¼rlichen Pool am FuÁŸe des Wasserfalls, in dem wir uns nach der Wanderung abkÁ¼hlen konnten. Das Wasser war ein herrlichens Blau-GrÁ¼n, und wir schwammen durch das fallende Wasser in eine kleine HÁ¶hle auf der anderen Seite des Beckens. So herrlich und erfrischend!</p><p></p><p>Ein weiterer kurzer Ausflug war ein Spaziergang Á¼ber die "BrÁ¼cken von SamanÁ¡", auch bekannt als die "BrÁ¼cken ins Nirgendwo". Es handelt sich um drei FuÁŸgÁ¤ngerbrÁ¼cken, die die Stadt SamanÁ¡ mit den Inseln Cayo Linares und Cayo Vigia verbinden. </p><p>Die BrÁ¼cken sind Áœberbleibsel eines Projekts, das in den 1960er und 70er Jahren von PrÁ¤sident JoaquÁ­n Balaguer ins Leben gerufen wurde und den Bau eines Restaurants auf einer der Inseln vorsah, die durch eine FuÁŸgÁ¤ngerbrÁ¼cke mit dem Festland verbunden waren. Das Restaurant wurde nie erÁ¶ffnet, aber die BrÁ¼cken und der Rohbau des GebÁ¤udes bleiben als kuriose Relikte der jÁ¼ngeren Geschichte erhalten.</p><p></p><p>WÁ¤hrend unserer Zeit in SamanÁ¡ haben wir die Bekanntschaft von Miguel gemacht, einem sehr netten Einheimischen, der immer in der NÁ¤he der Anlegestelle fÁ¼r Beiboote ist und gegen ein paar Dollar dafÁ¼r sorgt, dass unser Beiboot sicher ist. Eines Tages brachte er uns eine groÁŸe TÁ¼te mit Mangos. Seit ich zum ersten Mal einen Mangobaum in der Dominikanischen Republik gesehen habe, habe ich mich auf den Tag gefreut, an dem wir eine frisch gepflÁ¼ckte Mango in die HÁ¤nde bekommen wÁ¼rden. </p><p>Ich war so begeistert, dass ich mich sofort an die Arbeit machte und mehrere GlÁ¤ser mit Mangomarmelade kochte. Lecker! </p><p></p><p>Die letzten AktivitÁ¤ten bestanden darin, einen der Propangastanks zu fÁ¼llen, die LebensmittelvorrÁ¤te aufzustocken und alle Systeme zu Á¼berprÁ¼fen, um fÁ¼r die Áœberquerung der Mona Passage bereit zu sein. Puerto Rico, wir kommen!</p>


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