<p><strong><em>It's convenient, a lot of fun but maybe not for the faint of heart</em></strong></p><p></p><p>One challenge we face all the time is how to explore the islands we visit. Of course, we can walk around any town that is close to shore – provided there is a place to land the dinghy. But often the attractions are not within walking distance. While renting a car or hiring a taxi is an option, we like to use public transportation, following the motto "When in Rome, do as the Romans do".</p><p>Most islands in the Caribbean have bus systems with varying degrees of reliability, but Grenada's is fabulous and very easy to use – although maybe not for the faint of heart.</p><p></p><p>You look for a van with a large sticker on the passenger side showing the zone number it serves and raise your hand. The zone number indicates the direction in which the bus is going to travel.When it stops, a conductor will open the door, speak incomprehensibly and point to where he wants you to sit.</p><p></p><p>The same conductor will lean out the window while the bus is moving and ask people along the road if they need a ride, while the driver honks his horn to get customers. This is because each bus is a private business and the drivers of course want to make money. This also explains why the seats are so close together – for once I'm grateful for my short legs -, why the drivers are such speed demons, and why more passengers are crammed in than you think the bus will be able to hold. The joke on the island is "How many people can a bus hold in the Caribbean? – Always two more".</p><p></p><p>When you are ready to get off, just tap on the window or roof and the driver will stop and you will pay as you exit. If you're not sure where to get off, just ask the conductor or a local and they'll happily tell you. </p><p>It's especially interesting if you sit in the right corner of the back row. When you get to your stop and the bus is full, at least 5 people have to get off the bus for you to get off. There is a constant shuffling of passengers and often you have to change seats several times during the ride.</p><p></p><p>Depending on the distance, bus fares range from EC $2.50 to $8, or between US $1 to $3 per person, one-way.</p><p></p><p>We found a great bus map on the Grenada Cruisers FB page that showed the different routes around the island. Now all we have to do is check which bus route passes near our desired destination.</p><p>For an extra fee, the driver would take you to a destination that is not too far from his direct route. We have even seen the entire bus waiting for the driver to withdraw money from an ATM or for a passenger to order food from a street vendor. </p><p></p><p>While the rides are not always comfortable and you are exposed to all kinds of interesting music without having to be in charge of the volume button, it is a great way to get around the island and we will definitely take advantage of this easy mode of transportation a lot.</p><p></p><p></p><p></p><p><strong><em>Es ist praktisch, macht viel Spass, ist aber nicht immer was fÁ¼r schwache Nerven</em></strong></p><p></p><p>Ein Problem, mit dem wir uns immer wieder auseinandersetzen mÁ¼ssen, ist die Frage, wie wir die Inseln, die wir besuchen, auch erkunden kÁ¶nnen. NatÁ¼rlich kÁ¶nnen wir in den StÁ¤dten, die in KÁ¼stennÁ¤he sind, spazieren gehen – vorausgesetzt, es gibt einen Platz zum Anlanden des Beiboots. Aber oft sind die SehenswÁ¼rdigkeiten nicht zu FuÁŸ zu erreichen. Ein Auto zu mieten oder ein Taxi zu nehmen, ist zwar eine Option, aber wir passen uns gerne den Á¶rtlichen Sitten an und benutzen die Á¶ffentlichen Verkehrsmittel.</p><p></p><p>Die meisten Inseln in der Karibik haben ein mehr oder weniger zuverlÁ¤ssiges Bussystem, aber das von Grenada ist fabelhaft und relativ einfach zu benutzen, auch wenn es vielleicht nicht immer was fÁ¼r schwache Nerven ist.</p><p></p><p>Man hÁ¤lt Ausschau nach einem Kleinbus mit einem groÁŸen Aufkleber auf der Beifahrerseite Ausschau, auf dem die Zonennummer steht, und hebt die Hand. Die Zonennummer gibt an, in welche Richtung der Bus fahren wird. Wenn er anhÁ¤lt, Á¶ffnet eine Begleitperson die TÁ¼r und zeigt auf den Platz, auf dem man sitzen soll..</p><p>WÁ¤hrend der Fahrt lehnt er sich aus dem Fenster und fragt jeden, ob er mitfahren mÁ¶chte, wÁ¤hrend der Fahrer hupt, um Kunden zu gewinnen. Das liegt daran, dass jeder Bus ein Privatunternehmen ist und die Fahrer Geld verdienen wollen. Das erklÁ¤rt auch, warum die Sitze so eng beieinander stehen, die Fahrer wie verrÁ¼ckt fahren und warum mehr FahrgÁ¤ste hineingepfercht werden, als man denkt. Der Witz auf der Insel lautet: "Wie viele Leute kann ein Bus in der Karibik fassen? – Immer zwei mehr".</p><p>Wenn man aussteigen mÁ¶chte, klopft man einfach an das Fenster oder das Dach. Der Bus hÁ¤lt an und man bezahlt beim Aussteigen. Wenn man sich nicht sicher ist, wo an aussteigen soll, fragt man einfach den Fahrbegleiter oder einen anderen Passagier, und man bekommt gerne Auskunft.</p><p>Besonders interessant ist es, wenn man in der rechten Ecke in der letzten Reihe sitzt. Wenn man an der Haltestelle ankommt und der Bus voll ist, mÁ¼ssen mindestens 5 Personen aussteigen, um selber aussteigen zu kÁ¶nnen. Da FahrgÁ¤ste stÁ¤ndig ein-und aussteigen gibt ein stÁ¤ndiges Hin- und Herschieben der Passagiere und oft muss man wÁ¤hrend der Fahrt mehrmals den Platz wechseln.</p><p></p><p>Je nach Entfernung liegen die Bustarife zwischen EC $2,50 und $8, oder zwischen US $1 und $3 pro Person, fÁ¼r die einfache Fahrt. Gegen eine zusÁ¤tzliche GebÁ¼hr ist der Fahrer auch bereit ein Ziel anzusteuern, das nicht auf seiner direkten Route liegt. Wir haben auch schon erlebt, dass der ganze Bus gewartet hat, bis der Fahrer Geld von einem Geldautomaten abgehoben oder ein Fahrgast bei einem StraÁŸenhÁ¤ndler etwas zu essen gekauft hat. </p><p></p><p>Auf der "Grenada Cruisers" FB-Seite haben wir einen tollen Busplan gefunden, auf der die verschiedenen Routen rund um die Insel verzeichnet sind. Jetzt mÁ¼ssen wir nur schauen, welche Buslinie in der NÁ¤he unseres gewÁ¼nschten Ziels vorbeifÁ¤hrt und los gehts.</p><p></p><p>Die Fahrten sind zwar nicht immer bequem und man wird mit allerlei interessanter Musik beschallt, ohne dass man die LautstÁ¤rke herunterdrehen kann, aber es ist eine groÁŸartige und gÁ¼nstige MÁ¶glichkeit, die Insel zu erkunden, und wir werden diese einfache Art der Fortbewegung auf jeden Fall weiter nutzen.</p><p></p><p></p>
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